Archiv für den Autor: Daniela

Umfrage: Neue Liebe in Rekordzeit?

„Was, der/die hat schon wieder jemand Neues?“ oder „Haben die sich nicht gerade erst getrennt?“ – Sätze, gesprochen von ungläubigen Freunden oder Bekannten, die häufig als Reaktion folgen, sobald sich auf die alte Beziehung (sehr) schnell eine neue anschließt. Kennt ihr das? Oder wart ihr sogar eventuell der Auslöser für fragende Gesichter im Freundeskreis? – Dann habt ihr bestimmt auch eine Meinung zu unserer aktuellen Umfrage:

Neue Liebe – wie schnell ist zu schnell?

Eines ist sicher: Die Wenigsten fühlen sich nach dem Zerbrechen einer Beziehung bereit für etwas Neues. Aber wie das Leben eben manchmal so spielt, trifft man genau jetzt den Einen oder die Eine. Schnell läuft diese Situation auf eine Herz/Kopf-Frage hinaus: Was das Herz begehrt oder was der Kopf empfiehlt? – Wie seht ihr das? Sollten sich frisch Getrennte lieber mehr Zeit nehmen, um in diesem neuen Single-Lebensabschnitt anzukommen oder bereut man am Ende das Zögern und Ziehenlassen einer Chance?

Frisch getrennt und schon neu verliebt?

View Results

Loading ... Loading ...

 

 

„Lass uns Freunde bleiben“ – und wenn es doch nicht klappt?

TrennungGeht eine Beziehung in die Brüche, stellt sich schnell die Frage nach dem „Danach“. Kann es das überhaupt geben und wenn ja: wie? Das viel benutzte „Lass uns Freunde bleiben“ ist ein Synonym für den Wunsch nach Harmonie, auch wenn die Trennung selbst schmerzhaft war oder noch immer ist. Tief im Inneren sehnen wir uns nach Vergebung und der Hoffnung auf ein gütliches Ende. Doch nicht immer läuft alles nach Plan, dann hilft oft nur noch eins: Die absolute Funkstille.

The first Cut is the deepest

Es mag hart klingen – und vermutlich ist es auch genau das – aber in einigen Fällen ist er unausweichlich: Der endgültige Cut. Zu viele verletzte Gefühle, zu schmerzhafte Erinnerungen oder einfach ein unschönes Ende können bedeuten, dass es am Ende doch besser ist, sich nicht nur aus dem Weg zu gehen, sondern die Verbindung gänzlich zu kappen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Loslösen sämtlicher Social Media-Verbindungen. Facebook, Twitter und Co. sind oft schmerzhafte Trigger, die einen Neustart als Single schwierig machen können. Da reicht schon ein Foto vom glücklich strahlenden Ex oder die verzeichneten Aktivitäten, um sich in den eigenen Schmerz zu wälzen, weil man selbst vielleicht noch nicht so gut „drüber hinweg“ ist wie der Andere. Im Worst Case lässt sich so auch direkt mitverfolgen, wie der/die Ex bereits mit jemand Neues anbandelt, oder vielleicht war der Grund für die Trennung eine Affäre, die jetzt völlig unverhohlen zur Schau gestellt wird? Hier hilft manchmal nur der Entfreunden-Knopf oder der Unfollow-Button.

Meine, deine, unsere Freunde

„Die Anderen scheinen nicht zu versteh’n, dass wir eigene Wege geh’n, sie fragen mich nach dir wenn sie mich seh’n …“  (Thomas D, Single „Solo“)

Gerade längerfristige Beziehungen haben vor allem mit einer Sache ganz besonders zu kämpfen: Dem (gemeinsamen) Freundeskreis. Hier wird es richtig schmerzhaft, wenn sich abzeichnet, dass man solo nicht länger miteinander zurecht kommt. Was soll nur aus den Freunden werden? Meist stellt man jedoch oft schnell fest, dass sich hier eine ganz eigene Dynamik in Bewegung setzt. Soll heißen, dass die Leute selbst einen Riecher dafür entwickeln, wem sie treu bleiben werden. Oft liegt die Entscheidung darüber, wen man weiterhin in sein Leben lässt, gar nicht bei einem selbst. Dann wiederum tröstet unter Umständen der Gedanke, dass es wohl doch nicht die große Freundschaft gewesen sein kann, wenn man so schnell fallen gelassen wird, oder?

Trennungen tun immer weh, und immer erfordern sie auch eine große Portion Mut. Mut für einen Neubeginn, Mut um Loszulassen, Mut sich neu zu erfinden – und Mut wird oft belohnt. Ist die schlimme erste Zeit erst einmal überstanden und beginnen die Wunden zu heilen, entdecken viele Neu-Singles eine nie geahnte Stärke in sich selbst, an der man reifen und wachsen kann. Das ist vor allem für die eigene Persönlichkeitsentwicklung ein enormer Booster und nicht zuletzt hilft es auch dabei zu erkennen, worauf es im Leben und bei der Partnersuche wirklich ankommt. So gestärkt kann man mit festen Schritten auf einen neuen Lebensabschnitt – und auch auf eine neue Liebe – zugehen.

Meins, deins, unseres – Zusammenziehen leicht gemacht

ZusammenziehenDie einen tun es relativ schnell, die anderen lassen sich etwas mehr Zeit und einige tun es gar nicht: die Rede ist vom Zusammenziehen. Zweifellos ein wichtiger Schritt in einer Beziehung, aber auch hier lauern Liebesfallen – und die sind nicht erst auf Sicht wenn Kartons und Möbel bereits verräumt sind. Worauf ihr achten solltet wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt zusammenzuziehen erfahrt ihr hier.

Platz für alles?

Die Traumwohnung ist gefunden, die Habseligkeiten zusammengepackt und der Transporter steht bereit? Sehr gut. Aber bevor es wirklich losgeht, solltet ihr euch unbedingt vorab bereits Gedanken darüber machen, was vom ehemaligen Single-Hausstand mit in die Paarwohnung mitkommen darf. Dabei ist auch zu berücksichtigen, unter welchen Umständen ihr zusammenzieht. Kommt ihr beide aus Singlewohnungen oder gehts direkt vom Elternhaus in die ersten eigenen, gemeinsamen vier Wände? Das macht insofern einen Unterschied, als dass über die An- oder Abschaffung gewisser Haushaltsutensilien bis hin zu Möbeln nachgedacht werden muss. Wie viel Bestecke, Töpfe und Geschirre verträgt eine einzige Wohnung? Und wenn noch nichts davon da ist? – Dann muss zumindest das Budget und eine möglichst gerechte Aufteilung dessen besprochen werden. Nichts ist schlimmer als sich wegen Finanzen in die Haare zu kriegen – also lieber vorher gemeinsam zusammensetzen und besprechen, was angeschafft werden muss und wie viel jeder für die Renovierung/Gestaltung der Wohnung mit einbringen kann.

Unter Umständen bedeutet das Zusammenziehung auch eine Trennung von alten, heißgeliebten Gegenständen. Weil sie Platz wegnehmen oder dem Partner so gar nicht zusagen. Hier gilt es einen Kompromiss zu finden, denn immerhin sollte sich jeder in der neuen Wohnung wohlfühlen. Was uns zum nächsten Punkt, und sogleich eine mögliche Lösung, bringt:

Jeder braucht FreiRäume

Freiräume zu schaffen ist nicht unbedingt eine Frage der Räumlichkeiten, wohl aber des Platzes. Rückzugsorte müssen geschaffen werden – auch wenn die Wohnung selbst nicht viel Raum dafür hergibt, so solltet ihr dennoch versuchen, jedem einen eigenen Ort zu schaffen, in dem er oder sie sich ausbreiten oder ausleben können. Bestenfalls natürlich hat jeder sein eigenes Zimmer für Hobbies, Abstellmöglichkeiten oder der Verwahrung von Erinnerungsstücken (die keinen anderen Ort in der Wohnung finden, zum Beispiel). Da dies nicht immer möglich ist, gilt es eine Möglichkeit zu finden, wie trotzdem jeder Bewohner sich und seine Persönlichkeit mit in die Wohnung einziehen lassen kann. Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen, dass jedem 1 Raum „gehört“. Sie könnte das Wohnzimmer ganz nach ihren Vorstellungen gestalten, dafür darf er vielleicht seiner Kreativität in der Küche freien Lauf lassen? Wichtiger als jedes stimmige Farbkonzept ist der gemeinsame Konsens der Partner und  dennoch auch die Zufriedenheit des Einzelnen.

Simsalabim

Und noch eine kleine Stolperfalle, die ihr unbedingt beachten solltet: Vor dem Einzug ist ist nach dem Auszug. Egal ob nun aus dem alten Kinderzimmer oder der Singlewohnung: Jeder einst allein genutzte Raum birgt die Gefahr ein paar komprimitierende Dinge aus der Vergangenheit zu Tage zu fördern. Da könnte das Foto der/des Ex/es plötzlich aus einer Schublade im Schreibtisch auftauchen oder alte Relikte wie Haarbänder oder Liebesbriefe könnten aus unergründlichen Ritzen wieder emporkommen. Am besten ist, darauf mit Humor zu reagieren – denn die meisten sind eben kein unbeschriebenes Blatt und etwas Vergangenheit gehört zur neuen Liebe auch immer dazu.

Ein Umzug, der ja immer auch Stress bedeutet, muss nicht im Stress enden – mit der nötigen Vorbereitung kann bereits im Vorfeld viel geklärt oder aussortiert werden, so dass man am Ende eines langen Umzugstages glücklich und zufrieden in der gemeinsamen Wohnung auf ein gemeinsames Leben anstoßen kann.

Wenn die Masken fallen…

rosarote BrilleMit dem heutigen Aschermittwoch endet die Faschingszeit. Die bunten Kostüme werden verstaut, die lauten Gesänge werden wieder etwas leiser und der Trubel nimmt in der beginnenden Fastenzeit ab. Es ist jener Punkt im Jahr, an dem die Menschen in sich kehren, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Masken fallen also. Aber nicht nur bei den Karnevalisten sondern auch in einer Paarbeziehung gibt es ihn: Den Zeitpunkt, wenn die Paare zum ersten Mal in ihrer meist noch jungen Beziehung feststellen, dass nach dem Umgarnen und der aufregenden Kennenlernzeit auch ein (manchmal großes, manchmal kleines Erwachen wartet.

Wie ich bin – wie du bist

Natürlich wollen wir uns während der Partnersuche von unserer besten, unserer Schokoladenseite, präsentieren. Kleinere Mängel oder Macken versuchen wir so gut es geht zu kaschieren und stellen unsere besonderen Vorzüge ins korrekte Licht. Ein völlig normaler, nachvollziehbarer Vorgang. Selbst in der Tierwelt kann dieses Phänomen beobachtet werden. Dort gewinnt der, der das prachtvollste Gefieder hat, das beste Nest bauen kann oder sich am effizientesten gegen Nebenbuhler durchsetzt. Wenn wir also jemand Neues kennenlernen, putzen wir uns heraus und profilieren uns durch unsere Gewandheit, unser Geschick – eben unser Bestes.

Natürlich können wir nicht ewig in der Phase der Balz leben, das klingt auch reichlich anstrengend, abgesehen davon ist niemand wirklich vollkommen perfekt. Fühlen wir uns in einer Beziehung wohl, sind wir sozusagen „angekommen“, kehren wir damit auch ein Stück zu dem Menschen zurück, der im Kern in uns schlummert. Diese Abweichung ist in den meisten Fällen gar nicht so auffällig, allenfalls lassen wir hie und da ein paar Übertreibungen erkenntlich werden. Der ehemals begeisterte Spaziergänger entpuppt sich eventuell als gelassener Stubenhocker. Die natürliche Schönheit entlarvt, dass sie am Ende doch eine halbe Stunde länger im Bad braucht als zuvor behauptet. Manchmal schummeln wir auch etwas bei unseren Interessen oder Hobbies. Sportlicher Fußballspieler? – zu Jugendzeiten vielleicht einmal. Absoluter Kinogänger? – Nicht, wenn man „Titanic“ als letzen gesehenen Kinofilm erwähnt.

Ein bisschen schummeln gehört eben dazu, meist handelt es sich eher um kleinere Sünden, über die Paare gemeinsam schmunzeln und auch später immer wieder für nette Anekdoten sorgen. Abgesehen davon verändern sich Menschen auch, und auch das ist gut so: Wir entwickeln uns weiter, lernen uns mit jedem Lebensjahr selbst etwas besser kennen und wissen schneller was wir wollen und was nicht. Natürlich sollte man es mit den gewissen Modifizierungen nicht übertreiben, sonst kommt am Ende ein ganz anderer Mensch zum Vorschein und die Partnerschaft verliert eine ihrer wichtigsten Säulen. Offenheit und Ehrlichkeit spielen auch hier immer eine große Rolle. Und wer am Ende nicht das böse Erwachen oder gar eine nicht wiedergutzumachende Resignation provozieren will, der tut besser daran, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und am Besten darauf zu vertrauen, was doch so offensichtlich erscheint: Zu sich selbst zu stehen.

Der Narr und die Liebe

KarnevalNa, seid ihr auch schon in Karneval-Stimmung? Die närrische Zeit steht vor der Tür und natürlich spielt auch hier der Faktor Flirten eine große Rolle. Wir erklären euch die wichtigsten die Do’s und Dont’s, die es während dieser besonderen Zeit zu beachten gibt.

Wie viel Flirten ist erlaubt?

Die sogenannte fünfte Jahreszeit verspricht eine Zeit des Spaßes, der Ausgelassenheit und die Chance einmal aus dem Alltag ausbrechen zu können. Doch natürlich gelten auch zwischen Kostümen, Sekt und Kamelle noch immer gewisse Regeln des Anstandes. Damit ihr in kein Fettnäpfchen tretet, legen wir euch unsere Tipps an Herz:

Do’s

  • ein originelles Kostüm muss her. Schließlich macht ihr am besten auf euch aufmerksam mit einem Alleinstellungsmerkmal. Wie jedes Jahr gibt es auch hier bestimmte Trends, die bestenfalls frühzeitig sondiert werden. Der zehnte Panzerknacker oder die zwölfte Fee auf einer Karnevalsparty zu sein, kann schnell unsichtbar machen.
  • Dennoch gilt: Wohlfühlen muss man sich. Es muss also nicht gleich der berühmt-berüchtigte „Borat-Badeanzug“ sein, mit dem ihr euch präsentiert. Karneval soll Spaß machen, also zwingt euch nicht, euch in etwas zu zwängen, wozu ihr überhaupt nicht steht.
  • Eigentlich obligatorisch, aber hier noch einmal besonders erwähnenswert: frischer Atem. Zu guter Stimmung gehört guter Atem! Erst recht, wenn man sich so nahe kommt wie Karnevalstrubel üblich. Es kommt nicht von ungefähr, wenn davon gesprochen wird „sich gut riechen zu können“. Packt also immer auch ein Minz in eure Tasche.

Dont’s

  • Ein berühmtes Filmzitat sagt: „dumm ist, wer dummes tut.“ Auch an Karneval gelten die Regeln von gegenseitigem Respekt, Rücksicht und Akzeptanz. Zu aggressives Flirten ist genauso tabu wie den Alkoholkonsum der Anderen auszunutzen.Man will sich ja auch noch nach Karneval im Spiegel anschauen, nicht?
  • Achso, Alkohol: auch waghalsige Stunts aus undefinierbaren Höhen imponieren den/die Angebetete eher selten und landen noch unseltener im Krankenhaus. Auch die Singstimme wird durch Alkohol nicht betörender 😉
  • Und dann wäre da noch der schmale Grat vom Gentleman zum Macho und von der Lady zur Zicke: Gerade in angeheiterter Stimmung ist der Übergang oft fließend. Karneval ist so ziemlich vieles, nur kein Schauplatz für den Kampf der Geschlechter

Wir wünschen euch viel Spaß und ganz viel Herzklopfen <3

Mit gutem Vorsatz

Da ist es nun: das neue Jahr. Erst ein paar Tage jung und doch sind wir schon mittendrin. Was kann man von diesem 2016 erwarten? Was bleibt abzuwarten? Und wo bleibt eigentlich der Spaß?

Wenn du dir fürs neue Jahr vorgenommen haben solltest mehr Sport zu treiben, mehr Zeit mit den Freunden und der Familie zu verbringen oder endlich mit dem Rauchen aufzuhören – dann liegst du gut im Trend. Trend? Moment, sind das nicht immer dieselben 3 Vorsätze, die sich spätestens im Februar schon wieder in Luft auflösen? Ja und nein. Statistisch gesehen sind und bleiben Sport, Familie und Rauchen eben immer noch (und immer wieder) die beliebtesten Neujahrsvorsätze der Deutschen. Das ergab eine aktuelle Umfrage. Dass es den Vorsätzen am langen Atem fehlt ist allerdings auch nicht neu.

Also „new Year, new me“ oder was? Ungefähr genauso ungläubig wie auf die guten alten Top 3 der guten Vorsätze reagieren wir auf die gut gemeinten und doch so stumpf dahergesagten Motivationsslogans. „Dies wird dein Jahr!“, „dieses Jahr wird alles anders“ – wirklich? Da packen wir doch gleich noch ein weiteres, unliebsames Phrasenwort dazu: die kuschlige „Komfortzone“. Jene Ecke, aus der wir uns nur ungern und wenn nur widerwillig bewegen. Das gilt für den Sport, das Ändern von Lebensgewohnheiten oder dem womöglich dringend benötigten Neuanfang. Warum also nicht den Jahresstart genau dafür verwenden – raus aus der Komfortzone, Dinge ändern, an Dingen festhalten, die wirklich etwas zählen. Etwas blumiger: Seine Träume verwirklichen. Für nicht Wenige zählt dazu auch die Partnersuche. Die braucht neuen Schwung oder muss überhaupt erstmal in Gang gebracht werden? – Es heißt nicht umsonst „ins neue Jahr STARTEN“. Egal ob nun langsame Vorausfahrt oder mit Vollgas – eine jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Wir wünschen unseren Lesern für 2016 eine nie zur Neige gehende Neugier, eine gute Portion Mut und ganz viel Glück in der Liebe!

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Verliebte

3 Tage vor dem Fest steigt bei nicht wenigen die Panik, denn wie immer kommt Weihnachten viel zu überraschend und was fehlt ist noch das passende Geschenk für den oder die Partner/in. Wenn nicht jetzt -wann dann? Aber was ist das richtige Geschenk? Wie viel soll ausgegeben werden? Oder soll es am Ende doch etwas selbstgemachtes sein; etwas, dass vom Herzen kommt? Fragen über Fragen – wir wollen ein bisschen Hilfestellung leisten.

Je frischer die Beziehung, desto einfach die Geschenkefrage?

Wohl dem, der frisch verliebt ist. Denn ihm stehen noch ziemlich viele Geschenketüren offen. Man schwebt noch gemeinsam auf Wolke 7, die Interessen des Anderen werden ausgelotet und sind noch frisch in Erinnerung – und überhaupt wurde überhaupt noch nicht, oder wenig, aus diesem reichhaltigen Fundus geschöpft. Die Ideenfülle scheint exorbitant hoch. Doch schnell stellt sich die Frage: Wie viel „darf“ das Geschenk kosten? -Nun, bestenfalls hat man sich mit der oder dem Liebsten hierzu abgesprochen und ein klares Budget aufgestellt. Ist dem nicht so, sollte man sich daran orientieren, was man bereit ist zu geben. Oder man misst es daran, wie stark der Herzenswunsch des Anderen ist. Eine Konzertkarte? Ein Kurztripp? Oder einfach eine süße Nettigkeit? – Alles ist möglich, doch ganz sicher ist das: Man sollte sich unter keinen Umständen in finanzielle Nöte bringen. Das ist weder Sinn des Schenkens, noch wird der oder die Angebetete viel davon halten, wenn dafür der Kühlschrank vor Leere gähnt.

Doch auch in älteren Beziehungen, in denen die Reichhaltigkeit der Geschenkideen sich langsam zu erschöpfen scheint, gibt es immer noch ein paar Trümpfe, mit denen man aufwarten kann. Konservierte Erinnerungen in Form eines schönen Fotoalbums oder lang ersehnte – aber womöglich kostspielige – Herzenswünsche: Besonders in langlebigen Beziehungen ist hierfür Platz oder ein langfristiges Sparen darauf möglich.

In Zeiten des „Do it yourself“ ist die Beliebtheit von Selbstgemachten noch immer hoch im Kurs. Vielelicht spielt die eigenen Profession einem in die Hände: Schreiner, Maler, Bastelqueen – kreative Köpfe finden sicher einen passenden Ausdruck ihrer Liebe und können Schönes selbst herstellen; etwas, das jenseits von Gutscheinen und Co. liegt.

Doch wenn es nun alles nichts hilft und einfach keine Idee kommen will, sollte man nicht den Gang ins Fachgeschäft seiner Wahl scheuen. Viele Verkäufer sind heutzutage regelrechte Detektive und haben ein gutes Gespür für das Ansinnen ihrer Kunden. Ob nun bei Düften oder Büchern – man sollte sich unbedingt das Wissen des fachkundigen Personals zunutze machen.

Trotz allem aber – auch wenn Geschenke und das Besorgen selbiger zum Weihnachtsfest gehören – sollte man sich doch die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche nehmen. Weihnachten ist das Fest der Liebe und dabei geht es eben nicht um das perfekte Geschenk sondern um die Aufmerksamkeit und die Dankbarkeit, die man dem anderen jeweils zukommen lässt. Denn das ist – nach allem – immer noch das wertvollste Geschenk.

Weihnachtsmarkt – DER Treffpunkt schlechthin?

Könnten die Voraussetzung zum Verlieben besser sein als in der Weihnachtszeit? Zu welcher Zeit ist Mann und Frau sonst von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt? Die Düfte, die Köstlichkeiten, das Gefühl – Weihnachten ist ganz klar das Fest der Liebe. Aber auch das der Verliebten? Weihnachtsmärkte sind derzeit ja überall zu finden – ob nun Großstadt oder auf dem Dorfmarktplatz, doch eignen sie sich auch als Date-Location? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Es gibt einiges, das dafür spricht. Doch zugleich gibt es auch Punkte, die vorher unbedingt bedacht werden sollten. Hier unsere Pro/Contra-Auflistung für das Date auf dem Weihnachtsmarkt:

Pro

  • Liebe. Liebe überall. Zumindest wollen uns das die hübsch dekorierten Stände und die leckeren Gaumenfreuden weismachen. Ganz klar herrscht auf Weihnachtsmärkten eine ganz eigene, liebliche Atmosphäre
  • an Gaumenfreuden dürfte es nicht fehlen. Liebe geht bekanntlich auch durch den Magen – und da dürfte doch wohl jeder (p)fündig werden 😉
  • die perfekte Rahmengestaltung. Die meisten Weihnachtsmärkte fahren heute auch mit kurzweiligen Fahrgeschäften oder Amüsementmöglichkeiten auf. Ob nun Riesenrad, Karussell oder Greifarmautomat – hier könnt ihr euren Mut oder eure Geschicklichkeit unter Beweis stellen und hoffentlich Eindruck hinterlassen

Neben den positiven Aspekten, gibt es allerdings auch ein paar Dinge, die ihr vorher wissen solltet:

Contra

  • ihr werdet nicht die einzigen Besucher sein. Weihnachtsmärkte sind im Allgemeinen immer gut besucht und das kann Gedränge oder lange Schlagen bedeuten. Etwas Geduld und hoffentlich keine Platzangst gehört zu einem Besuch dazu
  • bloß nicht zu tief in den Glühweinbecher schauen! Die Anziehung ist groß, das Verlangen nach einem wärmenden Getränk auch. Nichts spricht dagegen. Doch Obacht! Niemand mag ein Date, dass sich nur noch brabbelnd artikulieren kann
  • Viele Menschen, viel Ablenkung. Du musst es dir vorrechnen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit während eures Besuches auf andere Bekannte, Freunde (am schlimmsten vielleicht sogar die Familie!) zu treffen? Und wie peinlich wäre das? Oder wie sehr könnte es euch beide vom eigentlichen Vorhaben ablenken? Was, wenn der oder die Ex von dir oder deinem Date plötzlich auftaucht? Eine bizarre Vorstellung? Vielleicht. Aber doch möglich

Wir wünschen euch viel Spaß beim Kennenlernen und eine wundervolle Adventszeit.

5 Sätze, die IHN in den Wahnsinn treiben

Im letzten Beitrag haben wir die 5 meist gehassten Sätze aufgezählt, die sie auf die Palme bringen. Darunter waren einige Klassiker, aber vielleicht auch ein paar Denkantstöße, über die er noch gar nicht so recht nachgedacht hatte. Heute also die Retourkutsche, in der wir aufklären, was ihn wirklich bewegt oder in diesem Fall aufregt. Here we go! (und wie immer der Hinweis: dieser Text wurde mit einem zwinkernden Auge geschrieben)

5 No Go-Sätze, die er nicht zu hören bekommen will

Zockst du schon wieder? – Sofern der Computer läuft, die Finger eilig über bestimmte Tastenkombinationen jagen und seltsam gemurmelte Kommandos ins Head-Set gesprochen werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch. Erwarte als Leidgeprüfte also auf diese eher passiv-aggressive Frage keine befriedigende Antwort.

Du könntest dir ruhig mal eine neue Hose kaufen. Männer hassen einkaufen. Sofern es nicht mit ihrem Hobby oder Interessen zu tun hat. Lebensmittel, Deko, Möbel, vor allem Klamotten – diese Form des Einkaufes ist ein Gräuel für sie. Da stört ein klitzekleines Loch in der Jeans doch nicht, besonders an Regionen, die ein anderes Kleidungsstück noch gut und gerne die nächsten Monate verdecken kann.

Möchtest du mir beim Abwasch helfen? – Nein. Möchte er nicht. Es klingt als hätte er eine Wahl, aber – sind wir ehrlich – die hat er nicht. Also die Frage lieber direkt formulieren und gar nicht erst um den heißen Brei herumreden.

Du hast noch Kontakt zu deiner Ex? –  Ein Satz, der oft Augenrollen verursacht. Da ist nichts (mehr), nur Freunde, es ist lange aus – all diese Rechtfertigungen führen dazu, dass er sich in die Ecke gedrängt fühlt. Eine Situation, die man(n) gar nicht gern erträgt.

Dein Handy lag hier zufällig herum – Wonach klingt das? Richtig – nach Streit. Die „besten“ Streits beginnen oft mit solchen Sätzen. Denn meist bleibt es nicht nur bei der einfachen Festellung, sondern ein weiteres Ereignis gesellt sich dazu: Zufällig war da diese SMS, zufällig dieses Foto im Speicher, zufällig die letzte angewählte Nummer eine unbekannte sie … Dieser Satz hat Zündstoff, selbst wenn er sich keines Vergehens schuldig gemacht hat. Denn dann muss er sich wiederum fragen, warum sie ihm nicht vertraut. Egal in welche Richtung sich dieser Satz entwickelt, er riecht definitiv nach Ärger.

Was meint ihr? Stimmt ihr unserer Top 5 zu oder fehlt eurer Meinung nach etwas Essentielles?

 

5 Sätze, die SIE zur Raserei bringt

Eines der wichtigsten Elemente der zwischenmenschlichen Beziehung, ist gleichzeitig auch das mit dem größten Minenfeld: Die Kommunikation zwischen Paaren. Ob nun mündlich oder schriftlich – sie kann dazu dienen sich einander näher zu kommen, die Beziehung zu festigen, Liebe zu bekunden und Vertrauen zu schaffen. Aber, sie kann auch das genaue Gegenteil bewirken: Ein falsches Wort, ein noch falscherer Satz, und die Stimmung zwischen den Partnern ist dahin.

Heute wollen wir uns auf die schlimmsten Satz-Patzer konzentrieren, die der PartnerIN sofort die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt. Interessant dabei ist, dass die Liste – und die damit erwähnten Befindlichkeiten – kaum einer Mode unterworfen sind. Was früher galt, gilt auch heute noch.

(Vorsicht Ironie!)

Deine Freundin suchte stundenlang im Kleiderschrank nach dem passenden Outfit und du reagierst mit: „Willst du wirklich das anziehen?“ 

Bei schlechter Laune der Partnerin ist es vollkommen legitim, sie nach möglichen biologischen Ursachen zu befragen: „Was, hast du deine Tage?“ 

Stirnrunzelnd zu kommentieren, dass sie sich den dritten Nachschlag auf den Teller tut?: „Bist du immer noch hungrig?“ – Nicht so gut.

Auch das Kaufverhalten der Partnerin bietet sich immer für einen verbalen Ausrutscher an: „Ich glaube du bist kaufsüchtig.“

Die Mutter aller Fettnäpfchen: „Du bist wie deine Mutter.“ beinhalten auch immer einen gewissen Zündstoff.

Klassiker, alle samt, aber eben noch immer aktuell. Findet ihr nicht? Im nächsten Beitrag drehen wir den Spieß einmal um und beschäftigen uns mit den schlimmsten kommunikativen Ausrutschern der Partnerinnen und deren Wirkung auf ihre Lieben.

Also, immer schön nach Fettnäpfchen Ausschau halten!