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Die tragische Geschichte von Ryan und Kathleen

Hochzeit, Honeymoon, Happily ever after … so hoffte auch ein frisch vermähltes Paar aus den USA, die nach ihrer Hochzeit in die Flitterwochen starteten, die tragischer kaum enden konnten:

Am letzten Tag ihres Honeymoons, den sie im gebirgsträchtigen Colorado verbrachten, passierte ein Unglück, das unfassbar erscheint: Während des gemeinsamen Aufstieges auf einen 3780m hohen Berg gerieten sie in ein Gewitter, in Folge dessen die junge Braut vom Blitz getroffen und tödlich verletzt wurde. Der Bräutigam selbst wurde dabei schwer verletzt, konnte aber von eintreffenden Hilfskräften geboren und gerettet werden. Für seine Frau jedoch kam jede Hilfe zu spät: Sie starb unmittelbar.

Diese doch tieftraurige Geschichte erhält durch einen Kommentar des Ehemanns etwas Positives; der nämlich sagt, trotz aller Trauer und des Schocks, dass seine Frau, eine engagierte Lehrerin, sehr glücklich an diesem Tag war, sie selbst beschrieb den gemeinsamen Aufstieg mit ihrem Mann als den schönsten, den sie je zusammen gemacht hatten. Doch letztlich kann das natürlich nur ein Trost bleiben.

Liebe und Tragik liegen manchmal nah beieinander. Auch das gehört zu der Geschichte, die das Leben schreibt.

Carpe diem!

Auswertung Umfrage „Wie wichtig sind euch gemeinsame Interessen?“

Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet, das Ergebnis wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Wir wollten von euch wissen, wie wichtig es für euch ist, dass euer Partner/eure Partnerin die gleichen Interessen hat. Und wie so oft im Leben ist die Antwort in den „Grauzonen“ zu finden.

So habt ihr abgestimmt:

Wünschenswert, aber ohne Priorität (37%)

Sehr wichtig (29%)

Unwichtig, er/sie sollte aber Verständnis für meine Hobbies haben (8%)

Unwichtig (3%)

Dem Tonus eurer Abstimmung folgend sind gemeinsame Interessen schon relevant und für die Partnerschaft entscheidend. Daher sollte bereits bei der Partnersuche ein besonderes Augenmerk auf diesen Aspekt gelegt und bei der Erstellung des eigenen Profils unbedingt berücksichtigt werden. Gerade im Dschungel der Singlebörse kann so ein Hinweis schon entscheidend sein und den Wald aus Flirtkandidaten lichten, so dass ihr schneller zum passenden Part findet.

Glück ahoi!

Umfage: Wie wichtig sind euch gemeinsame Interessen?

Mit schlauen Sprüchen ist es ja meist so: Zu jeder vermeintlichen Weissagung gibt es auch stets ein Gegenbeispiel. So sagt man zwar oft „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, im gleichen Atemzug fällt uns dazu aber auch der Spruch „Gegensätze ziehen sich an“ ein. Man muss sich also wohl oder übel selbst darüber klar werden, was davon nun auf einen selbst zutrifft.

In der Liebe und Partnerschaft stellt sich bald schon die Frage nach den Gemeinsamkeiten, und wie wichtig es ist welche zu haben, oder ob es überhaupt eine Rolle spielt. Gemeinsamkeiten, ob nun Hobbys, Fernsehgewohnheiten, Filmlieblinge oder Musikfavoriten  – es gibt viele Möglichkeiten sich einig oder eben uneinig zu sein. Aber wie sehr ist es von Belang die gleichen Interessen zu haben?

Genau das wollen wir heute von euch wissen, also macht mit bei unserer aktuellen Umfrage:

Wie wichtig ist es euch, dass euer Partner die selben Interessen wie ihr habt?

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Liebe auf den ersten Profilfotoblick?

Wer als flirthungriger Single im Web unterwegs ist, dem kann man es nicht oft genug sagen: Das Profilbild ist das A und O beim Flirten. Es heißt ja schließlich nicht umsonst „sich von jemandem ein Bild machen“ – und sämtliche Statistiken, die zum Thema „Wie finde ich den passenden Partner in der Singlebörse“ gemacht worden sind, bestätigen dies: Das Profilbild ist eines der wichtigsten Kriterien, wenn es um den ersten Kontakt geht.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

„Generation Selfie“ hat ihren Namen nicht bekommen, weil sie mit Fotos von sich geizen. Und dennoch ist die Wahl nach dem bestmöglichen Profilbild immer noch eine recht schwierige, vielleicht sogar noch schwieriger als jeher. Denn zwischen all den Filter- und Fotooptimierungsmöglichkeiten stellte sich die Frage: wie „real“ ein Bild, dass das eigene Konterfei zeigt, sein muss/sein darf. Denn eines muss immer klar sein: Dahinter steht die Person – ihr! Zuviel Retuschieren oder zu wenig von dem wer ihr seid, wird sich bei der Partnersuche nicht weiterhelfen. Schokoladenseite: ja, bitte! Maske: nein, danke!

Ein Bild ist wie eine Bewerbung, wenn sie nicht der Person entspricht, die sich dahinter verbirgt, nützt auch das beste Drumherum nichts. Deshalb sollten Profilbilder immer möglichst natürlich sein, euch in einer Situation zeigen, in der ihr euch wohlfühlt. Ein Lächeln ist schön, aber kein Muss. Viele finden es schwierig auf Knopfdruck zu lächeln und das merkt man dann auch oft den Bildern an. Eine neutrale Gesichtspose ist also im Zweifelsfall besser als ein gekünsteltes Zahnpastalächeln. Überhaupt geht der Trend zum „philosophischen“ Profilbild: Denkerpose statt Duckface, nachdenklich statt nachträglich retuschiert.

Am Besten hilft da immer noch ausprobieren, und das ist heute mit Smartphone und Co. ein leichtes – es kostet kein Papier, höchstens etwas Zeit. Aber obacht: Je länger die Zeilen in eurem Fotoalbum werden, desto kritischer werdet ihr auch. Verlasst euch auf einen Schnappschuss – der ist immer noch das natürlichste Mittel für das Einfangen eines realen Momentes.

Der Hochzeitscrasher

Ist man Gast auf einer Hochzeit, so gilt es dabei gleich mehrere Regeln einzuhalten, wie: Weiß gehört nur der Braut, man trinkt nur soweit dass man nicht die halbe Location auseinander nimmt, man bricht keinen Streit vom Zaun … die zweifellos Wichtigste aber ist: Niemals, auf keinem Fall, never stielt man den Brautleuten die Show!

So aber kürzlich geschehen auf einer Hochzeit in Kalifornien: Vor versammelter Mannschaft und vor dem Tisch des Brautpaares macht ein Gast der Schwester der Braut einen Heiratsantrag, inklusive Kniefall –

– und hatte innerhalb kürzester Zeit einen Haufen Hater mehr: Denn das Foto der Verlobung (Braut im Hintergrund, davor Schwester mit kniefallendem Neuverlobten) verbreitete sich rasend schnell im Internet und die Internetgemeinde fand das gar nicht lustig! Unter „Any Girl’s Wedding Nightmare“ wurde die Aktion als wohl schlimmstes Hochzeitscrash-Szenario gewertet.

Doch wie sich alsbald herausstellte, war die ganze Sache am Ende doch nicht so shocking, wie das Internet es sehen wollte – Denn hinter all dem steckte überraschenderweise sogar die Braut selbst. Die wusste nämlich von der Absicht ihres soon-to-be-Schwagers und ermutigte diesen am Tag ihrer Hochzeit die Frage aller Fragen zu stellen. Dieser hatte nämlich selbst arge Bedenken ob die Hochzeit der Schwester seiner zukünftigen Verlobten der richtige Moment dafür war.

Und so zeigt sich am Ende: keine bitterböse Crasher-Aktion, sondern ein zuckersüßer Moment, an den wohl jeder Gast der Hochzeit noch lange denken wird.

Flirten immer und überall – flirt-fever machts möglich!

Bei der Liebe spielt Timing eine ganz besondere Rolle. Nur blöd, wenn man genau diesen perfekten Moment verpasst. Das gilt beim Flirten auf der Straße genau wie auch beim Online-Flirten. Das man dabei nicht unbedingt an den Computer gefesselt sein muss, beweist die neu-optimierte Seite von flirt-fever, die natürlich auch für die gängigsten Smarphone-Browser überarbeitet wurde.

So musst du nichts mehr verpassen – keine neue Nachrichte, keine neuen Seitenbewegungen, auch dein Profil lässt sich so jederzeit nach belieben von dir anpassen. Du chattest gerade mit einer interessanten Neuentdeckung oder willst ein angefangenes Gespräch ungern unterbrechen, weil du noch einen Weg hast? – Kein Problem, Smartphone sei Dank kannst du getrost das Haus verlassen ohne das Wichtigste zu verpassen.

Alles was du dazu brauchst ist ein internetfähiges Handy und natürlich einen geladenen Akku – So steht dem Flirt nichts im Wege … außer einem Funkloch vielleicht 😉

Wetten dass …?

… dich die Synonyme für den Begriff „Flirten“ zum Schmunzeln bringen werden? Uns brachte es das zweifellos!

Flirten: ‚jemandem durch ein bestimmtes Verhalten, durch Gesten, Blicke oder scherzhafte Worte seine Zuneigung bekunden und auf diese Weise eine erotische Beziehung anzubahnen suchen‘ (via: http://www.duden.de/rechtschreibung/flirten) – ist, zumindest heutzutage, ein sehr gängiger englischer Begriff, mit dem wohl die Meisten etwas anfangen können. Doch es gab auch eine Ära vor dem „Flirten“ – natürlich ist die Beschreibung des Duden da noch genauso zutreffend, aber die früher verwendeten Begriffe muten aus heutiger Sicht komisch bis seltsam an. Hier ein paar Beispiele:

  • den Hof machen
  • liebäugeln
  • schäkern
  • Avancen machen
  • schöne Augen machen
  • balzen
  • verliebte Nasenlöcher machen (!)
  • tändeln
  • poussieren
  • liebeln
  • scharmutzieren

(Quelle: Synonymwörterbuch, Duden)

Sicher: Einiges davon geht auch heute noch. Aber wann habt ihr das letzte Mal (mit) jemandem poussiert? Oder bevorzugt ihr das Scharmutzieren lieber? Und wie sieht es überhaupt aus jemandem ‚verliebte Nasenlöcher zu machen‘?

Wobei auch immer: Habt Spaß dabei! 😉

Trennung! Wie viel Abstand ist genug?

Manche Beziehungen sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Das Resultat einer solchen gescheiterten Partnerschaft ist die Trennung: Ein oftmals schwerer und schmerzlicher Schritt. Dennoch unvermeidlich, wenn sich beide Partner auf Dauer nicht gut tun. Doch muss die Trennung ein Abschied für immer sein oder kann sich daraus doch noch so etwas wie eine Freundschaft entwickeln? Und wie viel Abstand braucht man dafür als Ex-Paar?

Das Gras braucht Zeit zum Wachsen

Die emotionale Trennung geht fast immer auch einher mit der räumlichen Trennung: Gerade bei Ex-Partnern, die zuvor ein gemeinsames Domizil hatten ist das natürlich besonders schwierig: Einer muss ausziehen, oftmals muss jedoch die ganze Wohnung/ oder das Haus aufgelöst werden. Das ist nicht nur ein finanzieller Albtraum, sondern auch ein organisatorischer. Und dazwischen gilt es noch die verletzten Gefühle zu kitten. Also lautet die erste Regel: Es muss Gras über die „Sache“ wachsen. Und das braucht eben Zeit.

In der ersten Zeit besteht vermutlich noch viel Klärungsbedarf. Selbst Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass noch keine Ruhe einkehren kann – eine vergessene CD oder ein liegengelassenes Schmuckstück sind dabei noch die kleinsten Anlässe, die einen immer wieder zusammenführen. Der Heilungsprozess jedoch kann erst dann einsetzen, wenn nicht mehr in der Wunde herumgestochert wird. Und dazu gehört eben Abstand. Wirklicher Abstand.

Heilsame Funkstille

Aber wann ist der Zeitpunkt gekommen, um sich einander wieder – platonisch –  anzunähern? Zunächst einmal muss man sich dabei bewusst machen, dass zu dieser Frage Zwei gehören. Nur weil der eine glaubt die Trennung überwunden zu haben, muss das noch lange nicht für den anderen gelten. In diesem Fall ist die Zeit noch nicht gekommen, einen ersten zaghaften Versuch der Kontaktaufnahme zu starten.

Manchmal lässt man besser den Zufall für sich arbeiten – Gerade wer im gleichen Kiez verkehrt wird sich früher oder später über den Weg laufen. Und vermutlich ist das der beste Nährboden für eine gesunde, freundschaftliche Beziehung; sofern sie denn von beiden angestrebt wird

Doch in nicht wenigen Fällen ist das Beenden des Kontaktes endgültig. Ein neuer Partner, ein Wohnortwechsel, ein neuer Freundeskreis. Schlicht: ein neues Leben. Und auch das ist okay. Das ist ebenso der Lauf der Dinge. Und sich zu bewegen bedeutet der Zukunft entgegen zu gehen.

Mit oder ohne Ex-Partner.

Jung, Single, Alleinerziehend sucht …?

Die Statistik beweist eindeutig: Es gibt immer mehr alleinstehende junge Erwachsene in Deutschland. Das bedeutet immer mehr Singlehaushalte, immer mehr Angebote für Singles und sogar die eine oder andere Supermarktkette hat auf diesen „Trend“ schon reagiert. Aber allenstehend heißt nicht immer allein, im Sinne von: Hier gibts nur mich. Viele Singles leben mit „Anhang“, also mit Kind(ern). Das macht aus ihn oder sie zugleich „Papa“ oder „Mama“ – eine moderne Diskrepanz?

Zunächst einmal: Auch Eltern sind Menschen, die sich nach der Vertrautheit und der Hingabe eines liebenden Partners sehnen. Doch die Eigenschaft der Elternschaft stellt das Finden des richtigen Partners vor die eine oder andere Hürde. Wird der Nachwuchs vom neuen Partner akzeptiert? Verstehen sich Kinder und Partner? Wie gestaltet sich der Alltag; saugt er die neugefundene Liebe schneller auf als üblich?

Jemand, der darüber nachdenkt ein Date mit einer alleinerziehenden Mama oder einem alleinerziehenden Papa einzugehen, den beschäftigt zwangsläufig auch die Frage „wie das mit den Kindern so klappt?„, oder gar ob man selbst bereit ist diesen Teil einer gewissen Verantwortung zu übernehmen. Nun, dass sind natürlich Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Wer jedoch den Sprung wagt, dem könnte es passieren, dass er sogar positiv überrascht wird. Es muss nicht immer kompliziert und umständlich sein. Auch müssen die Dates deswegen nicht auf dem Spielplatz oder zumindest mit dem Babyfon in Reichweite stattfinden – gerade Alleinerziehende haben ein großes Bedürfnis dem Alltag mit Kind auch mal zu durchbrechen und sind besonders bemüht sich Zeit extra freizuschaufeln. Also auch für einen potentiellen neuen Partner. Abgesehen davon sind ja auch nicht alle Kinder wie „Junior“ aus dem Film „Ein Teufelsbraten“, wer weiß – vielleicht entdeckt man(n) oder frau ganz neue Seiten an sich und findet den Umgang mit den Kindern des Neu-Partners sogar inspirierend oder zumindest nicht vergeudet.

Auf jeden Fall sollte man sich nicht direkt vom Satz „… ich bin allleinerziehend“ abschrecken lassen. Oft liegt die Würze doch darin, sich auf unbekanntes Terrain zu wagen.

Allzeit frohes Flirten!

Date-Location „Restaurant“ – aber welches?

Der Restaurantbesuch ist so etwas wie die Allzweckwaffe wenn es um das Thema „Date-Location“ geht. 8 von 10 Befragten antworten auf die Frage „Wie würdest du ein erstes Date gestalten?“ mit: „Essengehen“. Das ist wohl die klassischste aller Locations und daher wollen wir uns heute der Frage widmen:Restaurant,aber welches?

Wir alle haben unsere kulinarischen Vorlieben, aber natürlich gilt es auch (oder insbesondere) die Vorlieben desjenigen zu berücksichtigen, den wir kennenlernen wollen. Im idealen Fall überschneiden sich hier die Interessen (was ja schon einmal ein gutes Zeichen ist). Derjenige, der die Location „Restaurant“ zur Sprache bringt, sollte dabei schon die eine oder andere Idee in Petto haben, die er dann sogleich servieren kann.

Uns interessiert in diesem Zusammenhang eure favorisierte „Küche“, also die Ausrichtung der Speisen und Getränke nach Landesart. Ist es der klassische Besuch beim Italiener oder die urige Deutsche Küche, vielleicht eher die Gewürze der asiatischen Küche oder doch lieber Griechische Speisen wie Gyros und Co.? Oder gar etwas ganz anderes?

Macht mit bei unserer aktuellen Umfrage.

Welche "Küche" bevorzugt ihr bei der Wahl eures Date-Restaurants?

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