Der Goth und die Liebe, Teil 2

Gothic-Singles haben im Vergleich zu ihren „nicht-dunklen“ Gleichgesinnten einen entscheidenen Vorteil: Sie suchen in einem bekannten Gebiet. Sie haben meist genaue Vorstellungen vom Wunschpartner und können daher gezielt auf Partnersuche gehen. Der Nachteil: Die Differenzierung engt das Feld der potentiellen Partner auch stark ein. Wie sich trotzdem findet, was zusammengehört, erfahrt ihr hier.

Ein Netzwerk aus Liebe

Wer sich schon länger in der Goth-Szene bewegt verfügt allgemein über ein breites Netz an Bekanntschaften. Das ist in Flirtdingen sehr dienlich. Denn durch diese Kontakte ergeben sich womöglich wiederum neue Kontakte, die vielleicht auch das Liebesleben beeinflussen könnten.

Doch gerade Neulinge haben es anfänglich schwer Kontakt zu knüpfen. Auch weil man Gothics eine gewisse Introvertiertheit nachsagt. Eine zuverlässige und allzeit bereitstehende Netzwerk von Gleichgesinnten kann hierbei die Singlebörse sein. Hier kann man selbst entscheiden, wieviel man von sich Preis geben möchte und in welcher Geschwindigkeit so ein Kennenlernen stattfinden soll.

Auf Profilen, wie flirt-fever sie beispielsweise anbietet, hat er/sie zudem viel Freiheiten, um sich der Community vorzustellen. Mit persönlichen Texten und einer eigenen Typbeschreibung kann der oder die Goth anderen Interessierten einen Einblick geben. Man könnte also behaupten, dass das Flirten via Singlebörse dem Naturell des Goths am ehsten entspricht. Vorsichtiges Herantasten und Abchecken bieten genügend Zeit um ihn  bzw. sie aus dem eigenen Schneckenhaus herauszulocken.

Welche Möglichkeiten kennt ihr, wie und wo sich Goths kennenlernen können?

Fotoquelle: © Norman Pogson – Fotolia.com

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