Der unfreiwillige Single

Neben all den gewollten Singles, gibt es, und das ist immer noch der überwiegende Teil, die, die nicht ohne Partner sein wollen. Und die sind mit ihrer Situation oft sehr unzufrieden.  Gerade das langfristige Alleinsein macht da Vielen zu schaffen. Die einzige Lösung des Problems liegt scheinbar darin, den richtigen Partner zu finden. Doch man kann die Liebe eben nicht erzwingen. Und so gilt die Regel: Das beste aus der Situation zu machen.

Vielen Singles, die sich nach Partnerschaft und Nähe sehnen, wird gerade im Alltag bewusst, wie sehr das Leben auf Paare ausgelegt ist. Ein Restaurantbesuch oder allein ins Kino? – undenkbar. Natürlich ist da noch der Freundeskreis, doch der Wunsch die Dinge des täglichen Lebens mit einem Partner zu erleben, können auch die guten Freunde nicht immer ersetzen.

Gelassenheit ist der Schlüssel

Die Herausforderung eines jeden ungewollten Singles ist, in der Zeit ohne Partner, die aktuelle Situation zu akzeptieren. Sich im eigenem Bedauern zu verlieren ist denkbar ungünstig und versperrt erst recht den Weg zum Liebesglück. Gerade Singles, die schon lange allein sind, überkommt da oft ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Dennoch hilft alles Selbstmitleid nicht. Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, ist auch bereit einer neuen Liebe ein guter Partner zu sein. Man kann den „Soll-Zustand“ eben erst erreichen, wenn man den „Ist-Zustand“ akzeptiert.

Auch wenn es leichter gesagt als getan ist: Raus mit dem Mitleidsmief und rein in die neue Gelassenheit!

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