Die Schüchternheit überwinden

Es scheint ein Kreis zu sein, aus dem man nicht entkommt: Obwohl einem genau bewusst ist, dass man aufgeschlossener sein muss, offener und zugänglicher, ist man dennoch gefangen in seiner eigenen Haut. Unsicherheit, schlechte Erfahrungen oder ein ungesundes Umfeld sind die häufigsten Gründe für extreme Schüchternheit. Wir wollen dem mal etwas näher auf den Grund gehen und dir Tipps geben, wie du es dennoch schaffen kannst über den eigenen Schatten zu springen.

Denk positiv!

Viele schüchterne Menschen benötigen viel positives Input, dass sie aus ihrem Schneckenhaus herauslockt. Da genügt es schon in eine unangenehme Atmosphäre einzutauchen, um das Gefühl des sich-klein-Fühlens  hervorzurufen. Schüchternheit hat immer auch etwas mit Unsicherheit zu tun. Und so geschieht es relativ häufig, das schüchterne Charaktere die meiste Zeit einer Begegnung damit verbringen, diese Unsicherheit überspielen zu wollen. Ohne ihren Fokus auf das eigentliche Geschehen zu setzen. Mitunter kann man sich sehr darin verlieren, nur die eigene, vermeindliche, Unzulänglichkeit zu begutachten und kaschieren zu wollen.

Du bist, wer du bist! Wenn du das erst einmal akzeptiert hast, fällt es dir viel leichter, dich auf, insbesondere dir unbekannte Personen, einzulassen. Du musst dich nicht für das entschuldigen, was du bist. Meide Personenkreise, bei denen du extrem merkst, dass sie dich kleinmachen, in denen du dich generell unwohl fühlst.

Finde positive Bestätigung. Ein verlässlicher Freund, ein stabiler Familienverbund wappnen dich am besten für das Unbekannte. Sie machen dich stark und unterstützen dich. Sie akzeptieren dich so, wie du bist. Suche dir also ein Umfeld, dass dir gut tut und bei dem du dich nicht verstellen musst.

Die Menschen neigen dazu, dem Negativen immer mehr Gewicht zu verleihen, als das Postive. Das ist eine äußerst pessimistische Einstellung und trägt nicht dazu bei, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen. Schau auf das, was gut läuft in deinem Leben. Finde Genugtuung in den kleinen Dingen des Alltags. Sei dankbar für das, was du hast. Fülle dein Leben mit positiven Erfahrungen und Ereignissen. Sei deines eigenen Glückes Schmied!

Selbstbewusst kann man eben nur dann sein, wenn man sich seiner selbst bewusst ist! Es ist also ganz einfache Typ-Arbeit, die du leisten musst. Lenke dein Schicksal, und mach dich nicht von den oberflächlichen Meinungen Anderer abhängig!

Wir hoffen, dass unsere Worte dir ein bisschen helfen konnten und dass sie dich, bestenfalls, zum Nachdenken anregen.

Work it!

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