Der perfekte Liebesbrief

LiebesbriefEin immer wieder gern genommenes Stilmittel zum Valentinstag ist der Liebesbrief. Aber wie stattet man diesen am besten aus?

Bevor ihr den Stift in die Hand nehmt, wollen wir euch noch ein paar Tipps, kurz und knackig, auf den Weg geben:

  • “Stift” ist das richtige Stichwort: Auf jeden Fall sollte ein ernstgemeinter Liebesbrief handschriftlich verfasst werden. Wer mit seiner Schreibschrift hadert, sollte ruhig vorher ein paar Zeilen zum Üben schreiben – für ein besseres Schreibgefühl
  • Oberflächliche Phrasen sind tabu! “Du hast die schönsten Augen der Welt.” – Das mag wohl sein, aber dieser schon lange abgedroschene Spruch lockt längst niemanden mehr hinterm Ofen vor.
  • Nicht zu ausschweifend werden. Ein ganzer Roman voller Liebesschwüre ist auch für den romantischsten Schwarm der Overkill. Richtig gute Liebesbriefe bringen den Kern der Sache klar und deutlich auf den Punkt.
  • Dem eigenen Stil treu bleiben. Besonders eher weniger romantische Menschen fällt das Verfassen eines Liebesbriefes schwer. Da kann es schon vorkommen, dass man sich etwas umständlich oder sogar missverständlich ausdrückt. Daher ist es in jedem Fall anzuraten, sich schriftlich nicht zu verstellen und die eigene Persönlichkeit in eigenen Worten wiederzugeben.
  • Finger weg von vorgefertigten Liebesbriefen. Gerade im Internet lassen sich viele solcher Fremdwerke finden. Vorsicht: Gerade sehr beliebte Stücke sind stark im Umlauf und daher dem Schwarm eventuell nicht unbekannt. Da kann der “Schuss” auch schnell nach hinten losgehen.

Merke: Ein perfekter Liebesbrief muss nicht vor lyrischer Kreativität strotzen. Er sollte vor allem persönlich und ehrlich gemeint sein. Dann verzeiht der Empfänger sicher auch den einen oder anderen Stolperstein.

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