„Sei ein Star – mach dich rar!“

geheimnisvollDer eine oder andere von euch hat vielleicht schon einmal von dieser Redewendung  gehört. Was soll das aber bedeuten und stimmt diese Behauptung auch?

Ein Mensch ist für uns umso interessanter, je spärlicher die Informationen über ihn sind. Wir wollen herausfinden, was ihn so geheimnisvoll macht und gieren nach mehr Informationen. Kurzum: Eine unergründliche Aura macht interessant.

„Willst du gelten –mach dich selten!”

Je mehr jemand versucht sich ins „Rampenlicht“ zu drängen, je schneller wird dieses Verhalten von anderen als aufdringlich oder penetrant gewertet. Häufig kann dies bei sogenannten „Starlets“ in den Medien oder der Boulevard-Presse beobachtet werden. Wie schnell sind wir von „Z-Promis“ genervt…

„Rarmachen“ muss nicht unbedingt auf (körperliche) Abwesenheit reduziert sein. Übertragen auf das Online-Daten kann es sogar so interpretiert werden: Statte dein Profil so aus, dass du anderen zwar genügend Anreiz gibst, dich kennenzulernen, hüte dich aber vor ausschweifenden Details. Gib anderen einen Grund dich näher kennenzulernen und schaffe Raum für Nachfragen, verzichte aber auf die Wiedergabe eines epischen Lebenslaufs. Auf keinen Fall solltest du mit „Rarmachen“ die Reduzierung deiner Online-Aktivität verbinden. Mal eben alle 2 Wochen das Postfach checken kann nämlich ganz schnell auch nach hinten losgehen und als Desinteresse gewertet werden.

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