Warum habe ich keine Matches auf Tinder?

Mit der Revolution des Internets hat sich im sozialen Miteinander einiges verändert – auch im Flirt-Verhalten. Alles soll schnell gehen, wenig Aufwand mit sich bringen und zu möglichst großem Erfolg führen. Das sind die Bedürfnisse, welche die Dating-App Tinder befriedigt. Der User sortiert schnell und unkompliziert nach erstem Eindruck und lebt von den entstandenen Matches. Aber was, wenn irgendwie gar keine Matches zustande kommen?

Flirt Fever hat sich für die Herren der Schöpfung auf die Suche nach den größten Fehlern beim Tindern gemacht und zeigt euch, welche No Go’s ihr bei der Wahl der Profilbilder vermeiden solltet, warum die richtigen Einstellungen das A und O sind, und warum die Bereitschaft zu mehr Aufwand sich im Endeffekt doppelt auszahlt!

Was kann ich tun, um mehr Matches auf Tinder zu kriegen?

Oft sind es die einfachen Dinge, die das Leben leichter machen. Dasselbe gilt auch für Tinder: wer einige einfache Ratschläge befolgt, kann sich bald über mehr Matches freuen.

1. App-Einstellungen

Die richtigen Einstellungen innerhalb der App sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass sie so funktioniert, wie sie soll. Dazu gehört:

  • die Ermittlung des aktuellen Standortes zuzulassen – denn Tinder sucht gezielt Singles aus der Umgebung.
  • dass man das passende Geschlecht angezeigt bekommen möchte.
  • dass man auf Tinder gefunden werden möchte – sonst kann man zwar Matches sehen und mit ihnen chatten, wird aber nicht im Fotostapel angezeigt und bekommt ergo keine neuen Matches.

2. Sucheinstellungen

Tinder nutzt bestimmte Suchkriterien. Jeder Nutzer muss genau festlegen, wen er gerne in seinem Fotostapel sehen würde. Tinder schränkt die Suche nach den Wünschen des Users nach folgenden Kriterien ein:

  • dem Suchradius – hängt von der Mobilität bzw. Bereitschaft zu Wochenendbeziehungen ab
  • dem Geschlecht – ist für die meisten Menschen nicht verhandelbar und kann daher auch kaum zu eng oder zu weit gefasst werden
  • und der Altersgruppe – sollte nicht zu eng gefasst werden, da durch weniger infrage kommende Mitglieder auch die Chancen auf Matches sinken.

3. Das richtige Profilbild

Tinder ist oberflächlich und die Auswahl des richtigen Profilbildes nicht zu unterschätzen. Viele Männer wählen ihre Profilbilder jedoch sehr unbedarft aus. Hier die gängigsten No Go’s:

  • Gruppenbilder: Wenn nicht auf den ersten Blick klar ist, welche Person auf dem Bild der Account-Inhaber ist, wischen viele Frauen bereits zum Nope. Sie machen sich selten die Mühe es herauszufinden.
  • Bilder mit anderen Frauen: Wer als Mann eine neue Frau an seiner Seite will, der sollte tunlichst keine Fotos als Profilbild wählen, auf denen er andere Frauen im Arm hält.
  • Bilder mit Babys: wenn es nicht das eigene Baby ist, sollte man auch kein Foto davon als Profilbild nutzen. Die meisten Frauen gehen davon aus, dass es das eigene Baby ist und entscheiden sich auf der Suche nach etwas Unkompliziertem selten für einen alleinerziehenden Vater. Aber davon abgesehen kann ein Baby noch nicht selbst entscheiden, ob es in sozialen Medien abgebildet werden möchte. Daher sollte die Privatsphäre von Babys und Kleinkindern ohnehin geschützt werden.
  • Macho-Bilder: auf der Suche nach einem One Night Stand mögen Bilder von teuren Autos oder nackten Oberkörpern im Fitnessstudio okay sein. Wer auf der Suche nach einer ernsten Beziehung ist, verspielt auf diese Weise jedoch Sympathien.

Doch dies sind nur einige der Profilbild-Sünden. Es gibt noch viel mehr darüber zu wissen, welche Profilbilder bei Frauen gut ankommen.

4. Der Benutzername

Tinder übernimmt den Vornamen des Users aus dessen Facebook-Profil. Wer aber einen anderen Namen verwenden will, kann in den Profileinstellungen einen eigenen Nutzernamen festlegen. Dieser kann neben dem Profilbild auf den ersten Blick das Interesse wecken. Hier gilt also: etwas Sympathisches, Ernstzunehmendes wählen, das nicht zu ausgefallen ist. Wer noch unsicher ist, sollte mehr dazu lesen, welche Chatnamen Interesse erregen.

Im Grunde ist es jedoch keine schlechte Idee, den Vornamen beizubehalten und gegebenenfalls durch einen kreativen Zunamen zu ergänzen. Ein reiner Fantasiename wirkt unnahbar und verschreckend.

5. Der Profiltext

Wenn Foto und Name bereits das Interesse einer Dame wecken konnten, besuchen viele Frauen zunächst das Profil des Gegenübers, schauen die übrigen Bilder durch und überfliegen die Interessen. An dieser Stelle können

  • Freizeitaktivitäten,
  • Musikgeschmack,
  • oder ein Lebensmotto

bereits einiges über eine Person aussagen. Wichtig ist auch zu wissen, dass die im Facebook-Profil hinterlegten Interessen ebenfalls im Tinder-Profil erscheinen. Daher lohnt sich oft eine Überarbeitung des Facebook-Profils.

6. Die eigenen Likes

Matches ergeben sich nur, wenn zwei Personen einander ein Like geben. Daher ist die logische Konsequenz: wer wenige Likes verteilt, kann nicht viele Matches erwarten. Beim Swipen sollte man also nicht nur Models wie aus der Men’s Health nach rechts swipen, sondern auch normale Frauen beachten. Denn so oberflächlich Tinder auch sein mag: es findet dennoch in der Realität statt.

Warum der Flirt-Chat am Ende mehr kann als Tinder

Tinder ist für alle, die gerne rein nach Optik entscheiden, sicher eine tolle Lösung. Oft lohnt es sich aber auch hinter die Fassade eines Menschen zu blicken. Man ist oft erstaunt, was man dort findet.

In einer Welt, in der alles vernetzt ist und die Online-Selbstdarstellung wichtiger ist als ehrlicher Charakter, ist jeder auf Perfektion aus. Tinder verursacht daher Stress, denn jeder versucht sich und sein Profil so zu optimieren, dass er auf den ersten Blick gefällt. Auch wenn dies bedeutet, dass man sogar sein Facebook-Profil überarbeitet.

Demgegenüber ist der Flirt Fever Flirt-Chat weniger stressbehaftet, denn dort:

  • hängt der Kontakt zu einem attraktiven oder sympathischen Menschen nicht von Matches ab und ist daher weniger oberflächlich,
  • kann der Nutzer das Profil individuell gestalten, unabhängig von bestehenden Profilen in anderen sozialen Medien,
  • ist der Chat übersichtlicher und daher angenehmer zu nutzen,
  • steht das Profil mehr im Vordergrund und wird intensiver betrachtet.

Wem Äußerlichkeiten zwar wichtig, aber nicht am wichtigsten sind, der ist in unserem Flirt-Chat besser aufgehoben. Bei Flirt Fever muss niemand Angst haben hinterher feststellen zu müssen, dass er einen Diamanten weggeworfen hat, während er dabei war, Steine zu sammeln.