Wie aus Gassi gehen ein Flirt werden kann

Die Hundewiese als Flirt-Treffpunkt. Funktioniert das? Aber unbedingt! Denn hier treffen nicht nur Hundeliebhaber aufeinander, sondern mitunter auch suchende Singles. Das sind dann schon 2 Gemeinsamkeiten, die verbinden. Und schnell kommt man dabei auch ins Gespräch. Mit Hilfe der vierbeinigen Freunde.

Der geborgte Hund

Das klingt in der Theorie doch alles wunderbar, wenn auch ein wenig klischeehaft. Doch was, wenn man selber keinen Hund hat? Fällt diese Flirt-Option dann automatisch weg? Nicht unbedingt. Vielleicht genügt ein Blick im Familien- oder Freundeskreis. Dort wird es sicher den einen oder anderen Hundebesitzer geben, dem man sich als Hundesitter anbieten kann. So ein geborgter Hund hat auch entscheidende Vorteile: Er ist günstig in der Haltung (da man ihn ja selbst gar nicht hält quasi gratis) und immer für ein Abenteuer bereit. Davon profitieren beide Parteien – Der, der den Hund Gassi führt, und der Hund natürlich selbst auch.

Man sollte allerdings schon Hundeliebhaber sein. Zum einen weil es dem anvertrauten Tier nicht fair gegenüber wäre (und Hunde Ablehnung oder Abscheu ziemlich gut erspüren können. [Was wiederum zu Missgeschicken führen kann^^]). Zum anderen aber auch, weil man davon ausgehen muss, das auf der Hundewiese eben Leute sind, die selbst Hundehalter sind. Man würde also im völlig falschen Gewässer fischen.

Nun ist man also auf der Hundewiese. Am besten ist es, dem Hund selbst die Regie zu überlassen. Ist es ein kontaktfreudiges Tier, werden sich sicher schon bald erste Austauschmöglichkeit mit anderen Hundebesitzern ergeben. Natürlich kann man dabei ruhig die Richtung forcieren. Besonders wenn schon ein Blickfang aufgenommen wurde. Ein Gespräch kann damit beginnen, den Anderen zum eigenen Tier zu befragen, oder einfach eine kleine Bemerkung einzuwerfen. Springt der Andere drauf an, ist das schon die halbe Miete.

Nun gilt es sich als Hundesitter zu outen – Besser früher als später. Sonst könnte es schnell als Masche entlarvt werden. Man „… ist für seinen verhinderten Freund eingesprungen“, ist zum Beispiel eine adäquate Erklärung. Letztlich funktioniert der Hund als Icebrecher. Klappt es und stimmt die Harmonie, ist es auch völlig belanglos, ob man nun selbst Hundebesitzer oder eben nur -sitter ist…

Fotoquelle: © Dudarev Mikhail – Fotolia.com

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