Willkommen in der „Friendzone“

Wer des Mediums „Internet“ mächtig ist, ist dem Begriff „Friendzone“ sicher schon einmal begegnet. Für alle die nichts damit anfangen können: In der Friendzone sind all diejenigen, die sich in jemanden verliebt haben (Vergleich: „Crush“), der Angebetete/die Angebetete sich aber nichts weiter als Freundschaft vorstellen kann. Das perfide daran: ist man erst einmal in der Friendzone, ist es ziemlich schwer da auch wieder herauszukommen.

„Wir können ja Freunde sein“

Heute am Tag der Freundschaft geht es darum, die Freunde die man hat, wertzuschätzen. Aber was ist mit den Freundschaften, in die man mehr oder weniger hineingerutscht ist ohne das man es beabsichtigt hatte? „Gefriendzoned“ werden ist keine glückliche Erfahrung für denjenigen, der sich mehr erhofft. Sie ist sowas wie eine aufgeweichte Abweisung. Doch natürlich hat sie auch Vorteile: Man ist im Leben des anderen und ist auch ein Teil davon. Oft erhält man so Zugang zu Informationen über sie/ihn, die man sonst nie erhalten hätte. Manchmal auch sehr intime Dinge. Wenn dem so ist: Gib es auf – du steckst so tief in der Friendzone, dass deine/dein Angebetete(r) dich überhaupt nicht als möglichen Parnter auf dem Schirm hat.

Natürlich gibt es auch die Fälle, die aus der Freundeszone entkommen sind. Diese werden online als Helden gefeiert. Und ja: Es ist wahrlich auch ein schweres Stück Arbeit vom „Er/sie ist nur ein Freund“ – zum „Ich habe mich in dich verliebt“ zu gelangen. Aber es ist eben auch nicht unmöglich!

Was sagt ihr? Wart ihr selbst schon einmal in einer solchen Situation? Habt ihr das Ruder noch herumgerissen oder euch mit der Situation arrangiert, vielleicht auch den Kontakt abgebrochen und aufgegeben? Eure Meinung interessiert uns!

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