Die besten Flirt-Tipps für den Weihnachtsmarkt

Zur besinnlichen Weihnachtszeit sind Weihnachtsmärkte ein guter Hotspot zum flirten und daten. Die gemütliche Stimmung, der Glühwein und die funkelnde Beleuchtung die durch die Nacht scheint – Romantik pur!

Im Gedränge oder am Glühweinstand ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten auf einen heißen Flirt und wir zeigen wie du deine Chancen am besten nutzt.
Das wichtigste für einen langen Flirt oder ein ausgiebiges Date auf dem Weihnachtsmarkt ist warme Kleidung. Auch wenn es nicht wirklich sexy ist, ist es besser mit Mütze, Schal und dicken Socken unterwegs zu sein, anstatt mit dünner Jacke und kurzem Rock. Wer vor Kälte zittert, kann sich nicht auf seine Begleitung konzentrieren und verspielt so seine Chancen.

Auch wenn man sich so dick angezogen wenig sexy fühlt, im Mini über den Weihnachtsmarkt zu laufen könnte im schlimmsten Fall peinlich wirken. Mit einem netten Lächeln im Gesicht lenkt man außerdem schnell von der dicken Verpackung ab.

Wie auf Partys oder im Club sollte auch auf dem Weihnachtsmarkt auf abgedroschene Anmachsprüche verzichtet werden. Dinge wie „Waren deine Eltern Diebe? Denn ich glaube sie haben die Sterne vom Himmel geklaut und dir in die Augen gesetzt!“ will doch wirklich niemand mehr hören. Am besten sind Sprüche oder Vorwände, die locker sind und nicht aufdringlich oder einstudiert wirken.

Auf Weihnachtsmärkten gibt es allerhand Möglichkeiten jemanden anzusprechen. Trinkt der oder die Auserwählte z.b. etwas anderes als Glühwein, könnte etwas wie „Oh, was trinkst du denn da? Kannst du das empfehlen?“ funktionieren. Das Ansprechen sollte immer etwas mit der Umgebung zu tun haben, da sich so ein lockeres Gespräch entwickeln kann.

Das Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt bietet sich außerdem bestens an, um dem Flirt nahezukommen. Ganz aus versehen ein bisschen angerempelt, entschuldigt, einen Glühwein als Entschädigung ausgegeben und schon ist man im Gespräch. Und das Gedränge zwischen den Buden, lädt zusätzlich an, sich an den Anderen zu kuscheln.

Am Ende des Abends sollte man natürlich nicht vergessen Nummern auszutauschen, so dass man in Kontakt bleiben und vielleicht ja schon die Feiertage miteinander verbringen kann.

Wie schnell kann man sich verlieben?

Vor rund 20 Jahren stellte US-Psychologe Arthur Aron eine These auf die besagt, dass sich fast jeder mit 36 gezielten Fragen in sein Gegenüber verliebt. Von immer mehr Menschen wird diese These mittlerweile außerdem als Schlüssel zur wahren Liebe angesehen.

Aber was steckt dahinter und gibt es Beweise, dass diese Fragen wirklich funktionieren?
Bei dem in der These beschriebenen Experiment sitzen sich zwei völlig fremde Menschen gegenüber und stellen sich gegenseitig Fragen. Diese sind in verschiedene Kategorien eingeteilt bei denen es um Selbstoffenbarung, Einschätzung des Gegenübers und Gemeinsamkeiten des potentiellen Pärchens. Dabei werden die gestellten Fragen zunehmend persönlicher. So ist eine der ersten Fragen „Wärst Du gern berühmt? Wie würde das sein und wie wärst Du?“ und eine der letzten „Der Tod welches Familienmitgliedes wäre für Dich am schlimmsten? Warum?“. Wurden alle Fragen gestellt und ehrlich beantwortet sollen sich beide Personen vier Minuten anschweigen und dabei in die Augen schauen.

Die These besagt, dass dies ausreicht um sich zu verlieben. Aber warum? Anhänger der These erklären den Effekt, mit der Bereitschaft sich zum Beantworten der Fragen gänzlich zu öffnen. Dadurch entsteht zwischen den Fremden zwangsläufig Vertrauen, Emotionen und letztendlich Liebe. Dabei soll das ehrliche Antworten und sich Öffnen bereits gänzlich ausreichen, denn eine Übereinstimmung der Antworten ist nicht zwingend erforderlich.

In 60 Minuten zur großen Liebe

Kann man also innerhalb einer Stunde die große Liebe finden? Autorin Many Len Catron entschied sich nachdem Sie die These gelesen hatte, für einen Selbsttest. Gemeinsam mit einem ehemaligen Studienkollegen, den sie zufällig traf, ging sie die Fragen durch. Kurze Zeit später heirateten die beiden.

Da es also nicht schaden kann, das Experiment selber einmal durchzuführen, kann die Fragen hier nachlesen:

1.) Wenn Du Dich für jede Person auf der Welt entscheiden könntest: Wen würdest Du als Gast zum Essen zu Dir nach Hause einladen?

2.) Wärst Du gern berühmt? Wie würde das sein und wie wärst Du?

3.) Hast Du jemals geprobt, was Du sagen willst, bevor Du jemanden angerufen hast? Warum?

4.) Stell Dir Deinen perfekten Tag vor… Wie würde der aussehen?

5.) Wann war das letzte mal, dass Du einfach so für dich selbst gesungen hast? Und wann hast Du das letzte mal für jemand anderen gesungen?

6.) Stell dir vor Du wirst 90 Jahre alt. Wenn Du Dir aussuchen könntest, ob Du entweder den Geist oder den Körper eines (oder einer) 30-Jährigen für die letzten 60 Jahre behalten könntest… Was wäre Deine Entscheidung?

7.) Hattest Du schon mal eine Vorahnung, wie Du mal sterben wirst?

8.) Nenne drei Dinge, die Du und ich Deiner Meinung nach gemeinsam haben.

9.) Was ist es, für das Du in Deinem bisherigen Leben am dankbarsten bist?

10.) Wenn Du auf Deine Erziehung zurückblickst. Und Du heute etwas ändern könntest. Was würdest Du ändern?

11.) Nimm Dir vier Minuten Zeit und erzähle Deinem Partner die Geschichte Deines Lebens, so detailliert wie möglich.

12.) Stell Dir vor, Du würdest morgen mit irgendeiner neuen Eigenschaft oder Fähigkeit aufwachen. Welche hättest Du gern?

13.) Wenn Dir eine Wahrsagerin die Wahrheit über Deine Zukunft vorhersagen könnte, also alles was in den nächsten Jahren passiert. Was würdest Du wissen wollen?

14.) Was wolltest Du schon immer gerne machen, das Du noch nie getan hast?

15.) Was ist bisher der größte Erfolg Deines Lebens?

16.) Was ist für dich in einer Freundschaft das Wichtigste?

17.) Wenn Du Dir die schönsten Momente Deines Lebens vorstellst. Welcher Moment ist Deine schönste Erinnerung?

18.) Und da leider nicht immer alles gut läuft im Leben: Was ist Deine schlimmste Erinnerung?

19.) Stell Dir vor, Du wüsstest mit Sicherheit, dass Du in einem Jahr stirbst. Würdest Du etwas an Deiner Lebensweise ändern? Was und warum?

20.) Was für eine Bedeutung hat Freundschaft in Deinem Leben?

21.) Welche Rolle spielen Liebe und Zuneigung in Deinem Leben?

22.) Das ist eine Aufgabe an beide: Sagt euch abwechselnd, welche positiven Charakterzüge Euer Gegenüber hat. Jeder soll dabei 5 nennen.

23.) Hast Du das Gefühl, dass Deine Kindheit glücklicher war als die der meisten anderen?

24.) Wie ist die Beziehung zwischen Dir und Deiner Mutter?

25.) Jeder von Euch macht 3 wahre “Wir”-Aussagen. Zum Beispiel: “Wir sind beide in diesen Raum und fühlen uns…”

26.) Vervollständige den folgenden Satz: “Ich wünschte ich hätte jemanden, mit dem ich … teilen könnte.”

27.) Wenn Du mit Deinem Gegenüber eng befreundet sein wolltest, was wäre dann für ihn oder sie wichtig zu wissen?

28.) Sage Deinem Partner, was Du an ihm magst. Sei ehrlich und sage auch Dinge, die Du einer Person, die Du zum ersten Mal triffst, vielleicht sonst nicht sagen würdest.

29.) Erinnerst Du dich an einen extrem peinlichen Moment in Deinem Leben?

30.) Wann hast Du das letzte Mal vor einer anderen Person geweint? Wann hast Du das letzte Mal alleine geweint?

31.) Sag Deinem Gegenüber etwas, dass Du jetzt schon an ihm oder ihr magst.

32.) Worüber sollte man keine Witze machen?

33.) Wenn Du heute Abend sterben würdest, ohne mit noch jemandem gesprochen zu haben. Was würdest Du bereuen, nicht gesagt zu haben? Warum hast Du das nicht schon vorher jemandem erzählt?

34.) Dein Haus, mit allem was Dir gehört, fängt Feuer. Nachdem Du Deine Liebsten und die Haustiere gerettet hast, bleibt Dir noch Zeit, um genau einen Gegenstand zu holen. Was würdest Du retten und warum?

35.) Der Tod welches Familienmitgliedes wäre für Dich am schlimmsten? Warum?

36.) Erzähle Deinem Partner von einem persönlichen Problem und frage, wie er oder sie mit dem Problem umgehen würde. Bitte Deinen Partner auch, zu reflektieren, wie Du gewirkt hast, als Du ihm von Deinem Problem erzählt hast.

Umfrage: Glaubst du an eine zweite Chance?

„Lass es uns noch mal versuchen“ – Paare, die sich durch die Wirren eines Seitensprungs oder gar einer Trennung gekämpft haben stehen am Ende vor der Entscheidung: die Beziehung beenden oder dem Partner verzeihen. Ein nicht unwesentlicher Teil entscheidet sich genau für diese Variante und startet damit in das Abenteuer „Zweite Chance“. Doch was haltet ihr davon? Kann das funktionieren oder ist der Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Vergeben und vergessen oder auf Nimmerwiedersehen?

Würdest du deinem Partner einen Seitensprung verzeihen und ihm eine zweite Chance geben?

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Warum Freundschaften zu Ex-Partnern ein gutes Zeichen ist

HerzabdruckEin Thema das besonders gern am Mädelsabend oder während einer gemütlichen Kneipenrunde Gehör findet beginnt oft mit der Frage: „Hast du eigentlich noch Kontakt zu deinem Ex?“. Garantiert hat jeder dazu etwas zu sagen, ob nun Betroffener oder nicht. Die einen finden es seltsam, dass da noch immer eine Verbindung besteht, erst recht, wenn sie oder er bereits in einer neuen Beziehung steckt. Andere finden gar nichts Schlimmes daran und werben sogar dafür, den Kontakt nicht gänzlich abzubrechen. Und so ganz unrecht haben sie damit nicht, denn gerade für den neuen Partner könnte dieser Umstand noch interessant werden.

Eine Frage der Reputation

Gehen wir die Sache doch mal etwas Professioneller an: Wie vieles im Leben hängt unser Vorankommen, sei es nun persönlich oder beruflich, von unserer eigenen Reputation ab, also unserem Leumund. Haben wir etwas auf der Kappe oder sind wir rein von Verfehlungen? Sicher musste der eine oder andere von euch schon einmal ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, für eine neue Stelle vielleicht oder beim Beantragen eines Kredites – alles dreht sich um die vermeintliche Unbescholtenheit im sozialen Miteinander. Warum also auch nicht in Sachen Partnersuche?

Sicher: niemand ist ein unbeschriebenes Blatt. Und je mehr Erfahrungen wir sammeln, desto größer wird auch der Kreis derer, die unseren Weg gekreuzt haben und vielleicht einen weniger guten Eindruck von uns haben. Ob nun gerechtfertigt oder nicht: Wir können uns dem weder entziehen, noch wirklich etwas dagegen unternehmen. Was wir aber tun können: Wir können dafür sorgen nicht als die Crazy-Gaga-Exfreundin oder der Pycho-Exfreund zu enden bzw. als diese angesehen zu werden. Wie funktioniert das?: Nun, zugegeben, das ist vielleicht nicht immer einfach, gerade bei einer noch sehr frischen Trennung – aber wir sollten darauf bedacht sein, mit unseren Exen gütlich auseinanderzugehen. Wir müssen uns dabei keine Freundschaft aufzwingen lassen, aber wir können uns so erwachsen wie möglich verhalten, so dass hinterher kein böses Blut entstehen kann. Klingt einfach, ist aber nicht so? Nun, wer hat was von „einfach“ erzählt? Dennoch: Langfristig wendet eine einvernehmliche Trennung bzw. geklärte Verhältnisse die Gefahr ab, dass böses Blut neue Partnerschaften vergiftet. Gerade in Zeiten von Social Media und co. ist die Vergangenheit meist nur einen Click entfernt und kann schnell wieder an die Oberfläche geraten.

Und dann ist da noch der Faktor „Zeit“. Wie oft hören wir von Geschichten, in denen Expartner nach längerer Zeit plötzlich zu Freunden geworden sind? Einfach weil sich die Gemüter abkühlen konnten, das Leben einen vor neuen Herausforderungen gestellt hat und das vermeintlich schlimmste Erlebnis ever in ein neues Licht gerückt haben. Wir wachsen, wir reifen – und das ist auch gut so.

Fazit: Eine Freundschaft mit dem/der Ex kann für den neuen Partner ein wichtiges Signal sein, das sich auch positiv auf die Beziehung auswirkt. Es zeugt von Größe, und von Reife.

Umfrage: Neue Liebe in Rekordzeit?

„Was, der/die hat schon wieder jemand Neues?“ oder „Haben die sich nicht gerade erst getrennt?“ – Sätze, gesprochen von ungläubigen Freunden oder Bekannten, die häufig als Reaktion folgen, sobald sich auf die alte Beziehung (sehr) schnell eine neue anschließt. Kennt ihr das? Oder wart ihr sogar eventuell der Auslöser für fragende Gesichter im Freundeskreis? – Dann habt ihr bestimmt auch eine Meinung zu unserer aktuellen Umfrage:

Neue Liebe – wie schnell ist zu schnell?

Eines ist sicher: Die Wenigsten fühlen sich nach dem Zerbrechen einer Beziehung bereit für etwas Neues. Aber wie das Leben eben manchmal so spielt, trifft man genau jetzt den Einen oder die Eine. Schnell läuft diese Situation auf eine Herz/Kopf-Frage hinaus: Was das Herz begehrt oder was der Kopf empfiehlt? – Wie seht ihr das? Sollten sich frisch Getrennte lieber mehr Zeit nehmen, um in diesem neuen Single-Lebensabschnitt anzukommen oder bereut man am Ende das Zögern und Ziehenlassen einer Chance?

Frisch getrennt und schon neu verliebt?

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„Lass uns Freunde bleiben“ – und wenn es doch nicht klappt?

TrennungGeht eine Beziehung in die Brüche, stellt sich schnell die Frage nach dem „Danach“. Kann es das überhaupt geben und wenn ja: wie? Das viel benutzte „Lass uns Freunde bleiben“ ist ein Synonym für den Wunsch nach Harmonie, auch wenn die Trennung selbst schmerzhaft war oder noch immer ist. Tief im Inneren sehnen wir uns nach Vergebung und der Hoffnung auf ein gütliches Ende. Doch nicht immer läuft alles nach Plan, dann hilft oft nur noch eins: Die absolute Funkstille.

The first Cut is the deepest

Es mag hart klingen – und vermutlich ist es auch genau das – aber in einigen Fällen ist er unausweichlich: Der endgültige Cut. Zu viele verletzte Gefühle, zu schmerzhafte Erinnerungen oder einfach ein unschönes Ende können bedeuten, dass es am Ende doch besser ist, sich nicht nur aus dem Weg zu gehen, sondern die Verbindung gänzlich zu kappen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Loslösen sämtlicher Social Media-Verbindungen. Facebook, Twitter und Co. sind oft schmerzhafte Trigger, die einen Neustart als Single schwierig machen können. Da reicht schon ein Foto vom glücklich strahlenden Ex oder die verzeichneten Aktivitäten, um sich in den eigenen Schmerz zu wälzen, weil man selbst vielleicht noch nicht so gut „drüber hinweg“ ist wie der Andere. Im Worst Case lässt sich so auch direkt mitverfolgen, wie der/die Ex bereits mit jemand Neues anbandelt, oder vielleicht war der Grund für die Trennung eine Affäre, die jetzt völlig unverhohlen zur Schau gestellt wird? Hier hilft manchmal nur der Entfreunden-Knopf oder der Unfollow-Button.

Meine, deine, unsere Freunde

„Die Anderen scheinen nicht zu versteh’n, dass wir eigene Wege geh’n, sie fragen mich nach dir wenn sie mich seh’n …“  (Thomas D, Single „Solo“)

Gerade längerfristige Beziehungen haben vor allem mit einer Sache ganz besonders zu kämpfen: Dem (gemeinsamen) Freundeskreis. Hier wird es richtig schmerzhaft, wenn sich abzeichnet, dass man solo nicht länger miteinander zurecht kommt. Was soll nur aus den Freunden werden? Meist stellt man jedoch oft schnell fest, dass sich hier eine ganz eigene Dynamik in Bewegung setzt. Soll heißen, dass die Leute selbst einen Riecher dafür entwickeln, wem sie treu bleiben werden. Oft liegt die Entscheidung darüber, wen man weiterhin in sein Leben lässt, gar nicht bei einem selbst. Dann wiederum tröstet unter Umständen der Gedanke, dass es wohl doch nicht die große Freundschaft gewesen sein kann, wenn man so schnell fallen gelassen wird, oder?

Trennungen tun immer weh, und immer erfordern sie auch eine große Portion Mut. Mut für einen Neubeginn, Mut um Loszulassen, Mut sich neu zu erfinden – und Mut wird oft belohnt. Ist die schlimme erste Zeit erst einmal überstanden und beginnen die Wunden zu heilen, entdecken viele Neu-Singles eine nie geahnte Stärke in sich selbst, an der man reifen und wachsen kann. Das ist vor allem für die eigene Persönlichkeitsentwicklung ein enormer Booster und nicht zuletzt hilft es auch dabei zu erkennen, worauf es im Leben und bei der Partnersuche wirklich ankommt. So gestärkt kann man mit festen Schritten auf einen neuen Lebensabschnitt – und auch auf eine neue Liebe – zugehen.

Meins, deins, unseres – Zusammenziehen leicht gemacht

ZusammenziehenDie einen tun es relativ schnell, die anderen lassen sich etwas mehr Zeit und einige tun es gar nicht: die Rede ist vom Zusammenziehen. Zweifellos ein wichtiger Schritt in einer Beziehung, aber auch hier lauern Liebesfallen – und die sind nicht erst auf Sicht wenn Kartons und Möbel bereits verräumt sind. Worauf ihr achten solltet wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt zusammenzuziehen erfahrt ihr hier.

Platz für alles?

Die Traumwohnung ist gefunden, die Habseligkeiten zusammengepackt und der Transporter steht bereit? Sehr gut. Aber bevor es wirklich losgeht, solltet ihr euch unbedingt vorab bereits Gedanken darüber machen, was vom ehemaligen Single-Hausstand mit in die Paarwohnung mitkommen darf. Dabei ist auch zu berücksichtigen, unter welchen Umständen ihr zusammenzieht. Kommt ihr beide aus Singlewohnungen oder gehts direkt vom Elternhaus in die ersten eigenen, gemeinsamen vier Wände? Das macht insofern einen Unterschied, als dass über die An- oder Abschaffung gewisser Haushaltsutensilien bis hin zu Möbeln nachgedacht werden muss. Wie viel Bestecke, Töpfe und Geschirre verträgt eine einzige Wohnung? Und wenn noch nichts davon da ist? – Dann muss zumindest das Budget und eine möglichst gerechte Aufteilung dessen besprochen werden. Nichts ist schlimmer als sich wegen Finanzen in die Haare zu kriegen – also lieber vorher gemeinsam zusammensetzen und besprechen, was angeschafft werden muss und wie viel jeder für die Renovierung/Gestaltung der Wohnung mit einbringen kann.

Unter Umständen bedeutet das Zusammenziehung auch eine Trennung von alten, heißgeliebten Gegenständen. Weil sie Platz wegnehmen oder dem Partner so gar nicht zusagen. Hier gilt es einen Kompromiss zu finden, denn immerhin sollte sich jeder in der neuen Wohnung wohlfühlen. Was uns zum nächsten Punkt, und sogleich eine mögliche Lösung, bringt:

Jeder braucht FreiRäume

Freiräume zu schaffen ist nicht unbedingt eine Frage der Räumlichkeiten, wohl aber des Platzes. Rückzugsorte müssen geschaffen werden – auch wenn die Wohnung selbst nicht viel Raum dafür hergibt, so solltet ihr dennoch versuchen, jedem einen eigenen Ort zu schaffen, in dem er oder sie sich ausbreiten oder ausleben können. Bestenfalls natürlich hat jeder sein eigenes Zimmer für Hobbies, Abstellmöglichkeiten oder der Verwahrung von Erinnerungsstücken (die keinen anderen Ort in der Wohnung finden, zum Beispiel). Da dies nicht immer möglich ist, gilt es eine Möglichkeit zu finden, wie trotzdem jeder Bewohner sich und seine Persönlichkeit mit in die Wohnung einziehen lassen kann. Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen, dass jedem 1 Raum „gehört“. Sie könnte das Wohnzimmer ganz nach ihren Vorstellungen gestalten, dafür darf er vielleicht seiner Kreativität in der Küche freien Lauf lassen? Wichtiger als jedes stimmige Farbkonzept ist der gemeinsame Konsens der Partner und  dennoch auch die Zufriedenheit des Einzelnen.

Simsalabim

Und noch eine kleine Stolperfalle, die ihr unbedingt beachten solltet: Vor dem Einzug ist ist nach dem Auszug. Egal ob nun aus dem alten Kinderzimmer oder der Singlewohnung: Jeder einst allein genutzte Raum birgt die Gefahr ein paar komprimitierende Dinge aus der Vergangenheit zu Tage zu fördern. Da könnte das Foto der/des Ex/es plötzlich aus einer Schublade im Schreibtisch auftauchen oder alte Relikte wie Haarbänder oder Liebesbriefe könnten aus unergründlichen Ritzen wieder emporkommen. Am besten ist, darauf mit Humor zu reagieren – denn die meisten sind eben kein unbeschriebenes Blatt und etwas Vergangenheit gehört zur neuen Liebe auch immer dazu.

Ein Umzug, der ja immer auch Stress bedeutet, muss nicht im Stress enden – mit der nötigen Vorbereitung kann bereits im Vorfeld viel geklärt oder aussortiert werden, so dass man am Ende eines langen Umzugstages glücklich und zufrieden in der gemeinsamen Wohnung auf ein gemeinsames Leben anstoßen kann.

Wenn die Masken fallen…

rosarote BrilleMit dem heutigen Aschermittwoch endet die Faschingszeit. Die bunten Kostüme werden verstaut, die lauten Gesänge werden wieder etwas leiser und der Trubel nimmt in der beginnenden Fastenzeit ab. Es ist jener Punkt im Jahr, an dem die Menschen in sich kehren, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Masken fallen also. Aber nicht nur bei den Karnevalisten sondern auch in einer Paarbeziehung gibt es ihn: Den Zeitpunkt, wenn die Paare zum ersten Mal in ihrer meist noch jungen Beziehung feststellen, dass nach dem Umgarnen und der aufregenden Kennenlernzeit auch ein (manchmal großes, manchmal kleines Erwachen wartet.

Wie ich bin – wie du bist

Natürlich wollen wir uns während der Partnersuche von unserer besten, unserer Schokoladenseite, präsentieren. Kleinere Mängel oder Macken versuchen wir so gut es geht zu kaschieren und stellen unsere besonderen Vorzüge ins korrekte Licht. Ein völlig normaler, nachvollziehbarer Vorgang. Selbst in der Tierwelt kann dieses Phänomen beobachtet werden. Dort gewinnt der, der das prachtvollste Gefieder hat, das beste Nest bauen kann oder sich am effizientesten gegen Nebenbuhler durchsetzt. Wenn wir also jemand Neues kennenlernen, putzen wir uns heraus und profilieren uns durch unsere Gewandheit, unser Geschick – eben unser Bestes.

Natürlich können wir nicht ewig in der Phase der Balz leben, das klingt auch reichlich anstrengend, abgesehen davon ist niemand wirklich vollkommen perfekt. Fühlen wir uns in einer Beziehung wohl, sind wir sozusagen „angekommen“, kehren wir damit auch ein Stück zu dem Menschen zurück, der im Kern in uns schlummert. Diese Abweichung ist in den meisten Fällen gar nicht so auffällig, allenfalls lassen wir hie und da ein paar Übertreibungen erkenntlich werden. Der ehemals begeisterte Spaziergänger entpuppt sich eventuell als gelassener Stubenhocker. Die natürliche Schönheit entlarvt, dass sie am Ende doch eine halbe Stunde länger im Bad braucht als zuvor behauptet. Manchmal schummeln wir auch etwas bei unseren Interessen oder Hobbies. Sportlicher Fußballspieler? – zu Jugendzeiten vielleicht einmal. Absoluter Kinogänger? – Nicht, wenn man „Titanic“ als letzen gesehenen Kinofilm erwähnt.

Ein bisschen schummeln gehört eben dazu, meist handelt es sich eher um kleinere Sünden, über die Paare gemeinsam schmunzeln und auch später immer wieder für nette Anekdoten sorgen. Abgesehen davon verändern sich Menschen auch, und auch das ist gut so: Wir entwickeln uns weiter, lernen uns mit jedem Lebensjahr selbst etwas besser kennen und wissen schneller was wir wollen und was nicht. Natürlich sollte man es mit den gewissen Modifizierungen nicht übertreiben, sonst kommt am Ende ein ganz anderer Mensch zum Vorschein und die Partnerschaft verliert eine ihrer wichtigsten Säulen. Offenheit und Ehrlichkeit spielen auch hier immer eine große Rolle. Und wer am Ende nicht das böse Erwachen oder gar eine nicht wiedergutzumachende Resignation provozieren will, der tut besser daran, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und am Besten darauf zu vertrauen, was doch so offensichtlich erscheint: Zu sich selbst zu stehen.

Der Narr und die Liebe

KarnevalNa, seid ihr auch schon in Karneval-Stimmung? Die närrische Zeit steht vor der Tür und natürlich spielt auch hier der Faktor Flirten eine große Rolle. Wir erklären euch die wichtigsten die Do’s und Dont’s, die es während dieser besonderen Zeit zu beachten gibt.

Wie viel Flirten ist erlaubt?

Die sogenannte fünfte Jahreszeit verspricht eine Zeit des Spaßes, der Ausgelassenheit und die Chance einmal aus dem Alltag ausbrechen zu können. Doch natürlich gelten auch zwischen Kostümen, Sekt und Kamelle noch immer gewisse Regeln des Anstandes. Damit ihr in kein Fettnäpfchen tretet, legen wir euch unsere Tipps an Herz:

Do’s

  • ein originelles Kostüm muss her. Schließlich macht ihr am besten auf euch aufmerksam mit einem Alleinstellungsmerkmal. Wie jedes Jahr gibt es auch hier bestimmte Trends, die bestenfalls frühzeitig sondiert werden. Der zehnte Panzerknacker oder die zwölfte Fee auf einer Karnevalsparty zu sein, kann schnell unsichtbar machen.
  • Dennoch gilt: Wohlfühlen muss man sich. Es muss also nicht gleich der berühmt-berüchtigte „Borat-Badeanzug“ sein, mit dem ihr euch präsentiert. Karneval soll Spaß machen, also zwingt euch nicht, euch in etwas zu zwängen, wozu ihr überhaupt nicht steht.
  • Eigentlich obligatorisch, aber hier noch einmal besonders erwähnenswert: frischer Atem. Zu guter Stimmung gehört guter Atem! Erst recht, wenn man sich so nahe kommt wie Karnevalstrubel üblich. Es kommt nicht von ungefähr, wenn davon gesprochen wird „sich gut riechen zu können“. Packt also immer auch ein Minz in eure Tasche.

Dont’s

  • Ein berühmtes Filmzitat sagt: „dumm ist, wer dummes tut.“ Auch an Karneval gelten die Regeln von gegenseitigem Respekt, Rücksicht und Akzeptanz. Zu aggressives Flirten ist genauso tabu wie den Alkoholkonsum der Anderen auszunutzen.Man will sich ja auch noch nach Karneval im Spiegel anschauen, nicht?
  • Achso, Alkohol: auch waghalsige Stunts aus undefinierbaren Höhen imponieren den/die Angebetete eher selten und landen noch unseltener im Krankenhaus. Auch die Singstimme wird durch Alkohol nicht betörender 😉
  • Und dann wäre da noch der schmale Grat vom Gentleman zum Macho und von der Lady zur Zicke: Gerade in angeheiterter Stimmung ist der Übergang oft fließend. Karneval ist so ziemlich vieles, nur kein Schauplatz für den Kampf der Geschlechter

Wir wünschen euch viel Spaß und ganz viel Herzklopfen <3

Mit gutem Vorsatz

Da ist es nun: das neue Jahr. Erst ein paar Tage jung und doch sind wir schon mittendrin. Was kann man von diesem 2016 erwarten? Was bleibt abzuwarten? Und wo bleibt eigentlich der Spaß?

Wenn du dir fürs neue Jahr vorgenommen haben solltest mehr Sport zu treiben, mehr Zeit mit den Freunden und der Familie zu verbringen oder endlich mit dem Rauchen aufzuhören – dann liegst du gut im Trend. Trend? Moment, sind das nicht immer dieselben 3 Vorsätze, die sich spätestens im Februar schon wieder in Luft auflösen? Ja und nein. Statistisch gesehen sind und bleiben Sport, Familie und Rauchen eben immer noch (und immer wieder) die beliebtesten Neujahrsvorsätze der Deutschen. Das ergab eine aktuelle Umfrage. Dass es den Vorsätzen am langen Atem fehlt ist allerdings auch nicht neu.

Also „new Year, new me“ oder was? Ungefähr genauso ungläubig wie auf die guten alten Top 3 der guten Vorsätze reagieren wir auf die gut gemeinten und doch so stumpf dahergesagten Motivationsslogans. „Dies wird dein Jahr!“, „dieses Jahr wird alles anders“ – wirklich? Da packen wir doch gleich noch ein weiteres, unliebsames Phrasenwort dazu: die kuschlige „Komfortzone“. Jene Ecke, aus der wir uns nur ungern und wenn nur widerwillig bewegen. Das gilt für den Sport, das Ändern von Lebensgewohnheiten oder dem womöglich dringend benötigten Neuanfang. Warum also nicht den Jahresstart genau dafür verwenden – raus aus der Komfortzone, Dinge ändern, an Dingen festhalten, die wirklich etwas zählen. Etwas blumiger: Seine Träume verwirklichen. Für nicht Wenige zählt dazu auch die Partnersuche. Die braucht neuen Schwung oder muss überhaupt erstmal in Gang gebracht werden? – Es heißt nicht umsonst „ins neue Jahr STARTEN“. Egal ob nun langsame Vorausfahrt oder mit Vollgas – eine jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Wir wünschen unseren Lesern für 2016 eine nie zur Neige gehende Neugier, eine gute Portion Mut und ganz viel Glück in der Liebe!