Umfrage: Glaubst du an eine zweite Chance?

„Lass es uns noch mal versuchen“ – Paare, die sich durch die Wirren eines Seitensprungs oder gar einer Trennung gekämpft haben stehen am Ende vor der Entscheidung: die Beziehung beenden oder dem Partner verzeihen. Ein nicht unwesentlicher Teil entscheidet sich genau für diese Variante und startet damit in das Abenteuer „Zweite Chance“. Doch was haltet ihr davon? Kann das funktionieren oder ist der Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt?

Vergeben und vergessen oder auf Nimmerwiedersehen?

Würdest du deinem Partner einen Seitensprung verzeihen und ihm eine zweite Chance geben?

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Warum Freundschaften zu Ex-Partnern ein gutes Zeichen ist

HerzabdruckEin Thema das besonders gern am Mädelsabend oder während einer gemütlichen Kneipenrunde Gehör findet beginnt oft mit der Frage: „Hast du eigentlich noch Kontakt zu deinem Ex?“. Garantiert hat jeder dazu etwas zu sagen, ob nun Betroffener oder nicht. Die einen finden es seltsam, dass da noch immer eine Verbindung besteht, erst recht, wenn sie oder er bereits in einer neuen Beziehung steckt. Andere finden gar nichts Schlimmes daran und werben sogar dafür, den Kontakt nicht gänzlich abzubrechen. Und so ganz unrecht haben sie damit nicht, denn gerade für den neuen Partner könnte dieser Umstand noch interessant werden.

Eine Frage der Reputation

Gehen wir die Sache doch mal etwas Professioneller an: Wie vieles im Leben hängt unser Vorankommen, sei es nun persönlich oder beruflich, von unserer eigenen Reputation ab, also unserem Leumund. Haben wir etwas auf der Kappe oder sind wir rein von Verfehlungen? Sicher musste der eine oder andere von euch schon einmal ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, für eine neue Stelle vielleicht oder beim Beantragen eines Kredites – alles dreht sich um die vermeintliche Unbescholtenheit im sozialen Miteinander. Warum also auch nicht in Sachen Partnersuche?

Sicher: niemand ist ein unbeschriebenes Blatt. Und je mehr Erfahrungen wir sammeln, desto größer wird auch der Kreis derer, die unseren Weg gekreuzt haben und vielleicht einen weniger guten Eindruck von uns haben. Ob nun gerechtfertigt oder nicht: Wir können uns dem weder entziehen, noch wirklich etwas dagegen unternehmen. Was wir aber tun können: Wir können dafür sorgen nicht als die Crazy-Gaga-Exfreundin oder der Pycho-Exfreund zu enden bzw. als diese angesehen zu werden. Wie funktioniert das?: Nun, zugegeben, das ist vielleicht nicht immer einfach, gerade bei einer noch sehr frischen Trennung – aber wir sollten darauf bedacht sein, mit unseren Exen gütlich auseinanderzugehen. Wir müssen uns dabei keine Freundschaft aufzwingen lassen, aber wir können uns so erwachsen wie möglich verhalten, so dass hinterher kein böses Blut entstehen kann. Klingt einfach, ist aber nicht so? Nun, wer hat was von „einfach“ erzählt? Dennoch: Langfristig wendet eine einvernehmliche Trennung bzw. geklärte Verhältnisse die Gefahr ab, dass böses Blut neue Partnerschaften vergiftet. Gerade in Zeiten von Social Media und co. ist die Vergangenheit meist nur einen Click entfernt und kann schnell wieder an die Oberfläche geraten.

Und dann ist da noch der Faktor „Zeit“. Wie oft hören wir von Geschichten, in denen Expartner nach längerer Zeit plötzlich zu Freunden geworden sind? Einfach weil sich die Gemüter abkühlen konnten, das Leben einen vor neuen Herausforderungen gestellt hat und das vermeintlich schlimmste Erlebnis ever in ein neues Licht gerückt haben. Wir wachsen, wir reifen – und das ist auch gut so.

Fazit: Eine Freundschaft mit dem/der Ex kann für den neuen Partner ein wichtiges Signal sein, das sich auch positiv auf die Beziehung auswirkt. Es zeugt von Größe, und von Reife.

Umfrage: Neue Liebe in Rekordzeit?

„Was, der/die hat schon wieder jemand Neues?“ oder „Haben die sich nicht gerade erst getrennt?“ – Sätze, gesprochen von ungläubigen Freunden oder Bekannten, die häufig als Reaktion folgen, sobald sich auf die alte Beziehung (sehr) schnell eine neue anschließt. Kennt ihr das? Oder wart ihr sogar eventuell der Auslöser für fragende Gesichter im Freundeskreis? – Dann habt ihr bestimmt auch eine Meinung zu unserer aktuellen Umfrage:

Neue Liebe – wie schnell ist zu schnell?

Eines ist sicher: Die Wenigsten fühlen sich nach dem Zerbrechen einer Beziehung bereit für etwas Neues. Aber wie das Leben eben manchmal so spielt, trifft man genau jetzt den Einen oder die Eine. Schnell läuft diese Situation auf eine Herz/Kopf-Frage hinaus: Was das Herz begehrt oder was der Kopf empfiehlt? – Wie seht ihr das? Sollten sich frisch Getrennte lieber mehr Zeit nehmen, um in diesem neuen Single-Lebensabschnitt anzukommen oder bereut man am Ende das Zögern und Ziehenlassen einer Chance?

Frisch getrennt und schon neu verliebt?

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„Lass uns Freunde bleiben“ – und wenn es doch nicht klappt?

TrennungGeht eine Beziehung in die Brüche, stellt sich schnell die Frage nach dem „Danach“. Kann es das überhaupt geben und wenn ja: wie? Das viel benutzte „Lass uns Freunde bleiben“ ist ein Synonym für den Wunsch nach Harmonie, auch wenn die Trennung selbst schmerzhaft war oder noch immer ist. Tief im Inneren sehnen wir uns nach Vergebung und der Hoffnung auf ein gütliches Ende. Doch nicht immer läuft alles nach Plan, dann hilft oft nur noch eins: Die absolute Funkstille.

The first Cut is the deepest

Es mag hart klingen – und vermutlich ist es auch genau das – aber in einigen Fällen ist er unausweichlich: Der endgültige Cut. Zu viele verletzte Gefühle, zu schmerzhafte Erinnerungen oder einfach ein unschönes Ende können bedeuten, dass es am Ende doch besser ist, sich nicht nur aus dem Weg zu gehen, sondern die Verbindung gänzlich zu kappen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Loslösen sämtlicher Social Media-Verbindungen. Facebook, Twitter und Co. sind oft schmerzhafte Trigger, die einen Neustart als Single schwierig machen können. Da reicht schon ein Foto vom glücklich strahlenden Ex oder die verzeichneten Aktivitäten, um sich in den eigenen Schmerz zu wälzen, weil man selbst vielleicht noch nicht so gut „drüber hinweg“ ist wie der Andere. Im Worst Case lässt sich so auch direkt mitverfolgen, wie der/die Ex bereits mit jemand Neues anbandelt, oder vielleicht war der Grund für die Trennung eine Affäre, die jetzt völlig unverhohlen zur Schau gestellt wird? Hier hilft manchmal nur der Entfreunden-Knopf oder der Unfollow-Button.

Meine, deine, unsere Freunde

„Die Anderen scheinen nicht zu versteh’n, dass wir eigene Wege geh’n, sie fragen mich nach dir wenn sie mich seh’n …“  (Thomas D, Single „Solo“)

Gerade längerfristige Beziehungen haben vor allem mit einer Sache ganz besonders zu kämpfen: Dem (gemeinsamen) Freundeskreis. Hier wird es richtig schmerzhaft, wenn sich abzeichnet, dass man solo nicht länger miteinander zurecht kommt. Was soll nur aus den Freunden werden? Meist stellt man jedoch oft schnell fest, dass sich hier eine ganz eigene Dynamik in Bewegung setzt. Soll heißen, dass die Leute selbst einen Riecher dafür entwickeln, wem sie treu bleiben werden. Oft liegt die Entscheidung darüber, wen man weiterhin in sein Leben lässt, gar nicht bei einem selbst. Dann wiederum tröstet unter Umständen der Gedanke, dass es wohl doch nicht die große Freundschaft gewesen sein kann, wenn man so schnell fallen gelassen wird, oder?

Trennungen tun immer weh, und immer erfordern sie auch eine große Portion Mut. Mut für einen Neubeginn, Mut um Loszulassen, Mut sich neu zu erfinden – und Mut wird oft belohnt. Ist die schlimme erste Zeit erst einmal überstanden und beginnen die Wunden zu heilen, entdecken viele Neu-Singles eine nie geahnte Stärke in sich selbst, an der man reifen und wachsen kann. Das ist vor allem für die eigene Persönlichkeitsentwicklung ein enormer Booster und nicht zuletzt hilft es auch dabei zu erkennen, worauf es im Leben und bei der Partnersuche wirklich ankommt. So gestärkt kann man mit festen Schritten auf einen neuen Lebensabschnitt – und auch auf eine neue Liebe – zugehen.

Meins, deins, unseres – Zusammenziehen leicht gemacht

ZusammenziehenDie einen tun es relativ schnell, die anderen lassen sich etwas mehr Zeit und einige tun es gar nicht: die Rede ist vom Zusammenziehen. Zweifellos ein wichtiger Schritt in einer Beziehung, aber auch hier lauern Liebesfallen – und die sind nicht erst auf Sicht wenn Kartons und Möbel bereits verräumt sind. Worauf ihr achten solltet wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt zusammenzuziehen erfahrt ihr hier.

Platz für alles?

Die Traumwohnung ist gefunden, die Habseligkeiten zusammengepackt und der Transporter steht bereit? Sehr gut. Aber bevor es wirklich losgeht, solltet ihr euch unbedingt vorab bereits Gedanken darüber machen, was vom ehemaligen Single-Hausstand mit in die Paarwohnung mitkommen darf. Dabei ist auch zu berücksichtigen, unter welchen Umständen ihr zusammenzieht. Kommt ihr beide aus Singlewohnungen oder gehts direkt vom Elternhaus in die ersten eigenen, gemeinsamen vier Wände? Das macht insofern einen Unterschied, als dass über die An- oder Abschaffung gewisser Haushaltsutensilien bis hin zu Möbeln nachgedacht werden muss. Wie viel Bestecke, Töpfe und Geschirre verträgt eine einzige Wohnung? Und wenn noch nichts davon da ist? – Dann muss zumindest das Budget und eine möglichst gerechte Aufteilung dessen besprochen werden. Nichts ist schlimmer als sich wegen Finanzen in die Haare zu kriegen – also lieber vorher gemeinsam zusammensetzen und besprechen, was angeschafft werden muss und wie viel jeder für die Renovierung/Gestaltung der Wohnung mit einbringen kann.

Unter Umständen bedeutet das Zusammenziehung auch eine Trennung von alten, heißgeliebten Gegenständen. Weil sie Platz wegnehmen oder dem Partner so gar nicht zusagen. Hier gilt es einen Kompromiss zu finden, denn immerhin sollte sich jeder in der neuen Wohnung wohlfühlen. Was uns zum nächsten Punkt, und sogleich eine mögliche Lösung, bringt:

Jeder braucht FreiRäume

Freiräume zu schaffen ist nicht unbedingt eine Frage der Räumlichkeiten, wohl aber des Platzes. Rückzugsorte müssen geschaffen werden – auch wenn die Wohnung selbst nicht viel Raum dafür hergibt, so solltet ihr dennoch versuchen, jedem einen eigenen Ort zu schaffen, in dem er oder sie sich ausbreiten oder ausleben können. Bestenfalls natürlich hat jeder sein eigenes Zimmer für Hobbies, Abstellmöglichkeiten oder der Verwahrung von Erinnerungsstücken (die keinen anderen Ort in der Wohnung finden, zum Beispiel). Da dies nicht immer möglich ist, gilt es eine Möglichkeit zu finden, wie trotzdem jeder Bewohner sich und seine Persönlichkeit mit in die Wohnung einziehen lassen kann. Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen, dass jedem 1 Raum „gehört“. Sie könnte das Wohnzimmer ganz nach ihren Vorstellungen gestalten, dafür darf er vielleicht seiner Kreativität in der Küche freien Lauf lassen? Wichtiger als jedes stimmige Farbkonzept ist der gemeinsame Konsens der Partner und  dennoch auch die Zufriedenheit des Einzelnen.

Simsalabim

Und noch eine kleine Stolperfalle, die ihr unbedingt beachten solltet: Vor dem Einzug ist ist nach dem Auszug. Egal ob nun aus dem alten Kinderzimmer oder der Singlewohnung: Jeder einst allein genutzte Raum birgt die Gefahr ein paar komprimitierende Dinge aus der Vergangenheit zu Tage zu fördern. Da könnte das Foto der/des Ex/es plötzlich aus einer Schublade im Schreibtisch auftauchen oder alte Relikte wie Haarbänder oder Liebesbriefe könnten aus unergründlichen Ritzen wieder emporkommen. Am besten ist, darauf mit Humor zu reagieren – denn die meisten sind eben kein unbeschriebenes Blatt und etwas Vergangenheit gehört zur neuen Liebe auch immer dazu.

Ein Umzug, der ja immer auch Stress bedeutet, muss nicht im Stress enden – mit der nötigen Vorbereitung kann bereits im Vorfeld viel geklärt oder aussortiert werden, so dass man am Ende eines langen Umzugstages glücklich und zufrieden in der gemeinsamen Wohnung auf ein gemeinsames Leben anstoßen kann.

Wenn die Masken fallen…

rosarote BrilleMit dem heutigen Aschermittwoch endet die Faschingszeit. Die bunten Kostüme werden verstaut, die lauten Gesänge werden wieder etwas leiser und der Trubel nimmt in der beginnenden Fastenzeit ab. Es ist jener Punkt im Jahr, an dem die Menschen in sich kehren, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Masken fallen also. Aber nicht nur bei den Karnevalisten sondern auch in einer Paarbeziehung gibt es ihn: Den Zeitpunkt, wenn die Paare zum ersten Mal in ihrer meist noch jungen Beziehung feststellen, dass nach dem Umgarnen und der aufregenden Kennenlernzeit auch ein (manchmal großes, manchmal kleines Erwachen wartet.

Wie ich bin – wie du bist

Natürlich wollen wir uns während der Partnersuche von unserer besten, unserer Schokoladenseite, präsentieren. Kleinere Mängel oder Macken versuchen wir so gut es geht zu kaschieren und stellen unsere besonderen Vorzüge ins korrekte Licht. Ein völlig normaler, nachvollziehbarer Vorgang. Selbst in der Tierwelt kann dieses Phänomen beobachtet werden. Dort gewinnt der, der das prachtvollste Gefieder hat, das beste Nest bauen kann oder sich am effizientesten gegen Nebenbuhler durchsetzt. Wenn wir also jemand Neues kennenlernen, putzen wir uns heraus und profilieren uns durch unsere Gewandheit, unser Geschick – eben unser Bestes.

Natürlich können wir nicht ewig in der Phase der Balz leben, das klingt auch reichlich anstrengend, abgesehen davon ist niemand wirklich vollkommen perfekt. Fühlen wir uns in einer Beziehung wohl, sind wir sozusagen „angekommen“, kehren wir damit auch ein Stück zu dem Menschen zurück, der im Kern in uns schlummert. Diese Abweichung ist in den meisten Fällen gar nicht so auffällig, allenfalls lassen wir hie und da ein paar Übertreibungen erkenntlich werden. Der ehemals begeisterte Spaziergänger entpuppt sich eventuell als gelassener Stubenhocker. Die natürliche Schönheit entlarvt, dass sie am Ende doch eine halbe Stunde länger im Bad braucht als zuvor behauptet. Manchmal schummeln wir auch etwas bei unseren Interessen oder Hobbies. Sportlicher Fußballspieler? – zu Jugendzeiten vielleicht einmal. Absoluter Kinogänger? – Nicht, wenn man „Titanic“ als letzen gesehenen Kinofilm erwähnt.

Ein bisschen schummeln gehört eben dazu, meist handelt es sich eher um kleinere Sünden, über die Paare gemeinsam schmunzeln und auch später immer wieder für nette Anekdoten sorgen. Abgesehen davon verändern sich Menschen auch, und auch das ist gut so: Wir entwickeln uns weiter, lernen uns mit jedem Lebensjahr selbst etwas besser kennen und wissen schneller was wir wollen und was nicht. Natürlich sollte man es mit den gewissen Modifizierungen nicht übertreiben, sonst kommt am Ende ein ganz anderer Mensch zum Vorschein und die Partnerschaft verliert eine ihrer wichtigsten Säulen. Offenheit und Ehrlichkeit spielen auch hier immer eine große Rolle. Und wer am Ende nicht das böse Erwachen oder gar eine nicht wiedergutzumachende Resignation provozieren will, der tut besser daran, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und am Besten darauf zu vertrauen, was doch so offensichtlich erscheint: Zu sich selbst zu stehen.

Der Narr und die Liebe

KarnevalNa, seid ihr auch schon in Karneval-Stimmung? Die närrische Zeit steht vor der Tür und natürlich spielt auch hier der Faktor Flirten eine große Rolle. Wir erklären euch die wichtigsten die Do’s und Dont’s, die es während dieser besonderen Zeit zu beachten gibt.

Wie viel Flirten ist erlaubt?

Die sogenannte fünfte Jahreszeit verspricht eine Zeit des Spaßes, der Ausgelassenheit und die Chance einmal aus dem Alltag ausbrechen zu können. Doch natürlich gelten auch zwischen Kostümen, Sekt und Kamelle noch immer gewisse Regeln des Anstandes. Damit ihr in kein Fettnäpfchen tretet, legen wir euch unsere Tipps an Herz:

Do’s

  • ein originelles Kostüm muss her. Schließlich macht ihr am besten auf euch aufmerksam mit einem Alleinstellungsmerkmal. Wie jedes Jahr gibt es auch hier bestimmte Trends, die bestenfalls frühzeitig sondiert werden. Der zehnte Panzerknacker oder die zwölfte Fee auf einer Karnevalsparty zu sein, kann schnell unsichtbar machen.
  • Dennoch gilt: Wohlfühlen muss man sich. Es muss also nicht gleich der berühmt-berüchtigte „Borat-Badeanzug“ sein, mit dem ihr euch präsentiert. Karneval soll Spaß machen, also zwingt euch nicht, euch in etwas zu zwängen, wozu ihr überhaupt nicht steht.
  • Eigentlich obligatorisch, aber hier noch einmal besonders erwähnenswert: frischer Atem. Zu guter Stimmung gehört guter Atem! Erst recht, wenn man sich so nahe kommt wie Karnevalstrubel üblich. Es kommt nicht von ungefähr, wenn davon gesprochen wird „sich gut riechen zu können“. Packt also immer auch ein Minz in eure Tasche.

Dont’s

  • Ein berühmtes Filmzitat sagt: „dumm ist, wer dummes tut.“ Auch an Karneval gelten die Regeln von gegenseitigem Respekt, Rücksicht und Akzeptanz. Zu aggressives Flirten ist genauso tabu wie den Alkoholkonsum der Anderen auszunutzen.Man will sich ja auch noch nach Karneval im Spiegel anschauen, nicht?
  • Achso, Alkohol: auch waghalsige Stunts aus undefinierbaren Höhen imponieren den/die Angebetete eher selten und landen noch unseltener im Krankenhaus. Auch die Singstimme wird durch Alkohol nicht betörender 😉
  • Und dann wäre da noch der schmale Grat vom Gentleman zum Macho und von der Lady zur Zicke: Gerade in angeheiterter Stimmung ist der Übergang oft fließend. Karneval ist so ziemlich vieles, nur kein Schauplatz für den Kampf der Geschlechter

Wir wünschen euch viel Spaß und ganz viel Herzklopfen <3

Mit gutem Vorsatz

Da ist es nun: das neue Jahr. Erst ein paar Tage jung und doch sind wir schon mittendrin. Was kann man von diesem 2016 erwarten? Was bleibt abzuwarten? Und wo bleibt eigentlich der Spaß?

Wenn du dir fürs neue Jahr vorgenommen haben solltest mehr Sport zu treiben, mehr Zeit mit den Freunden und der Familie zu verbringen oder endlich mit dem Rauchen aufzuhören – dann liegst du gut im Trend. Trend? Moment, sind das nicht immer dieselben 3 Vorsätze, die sich spätestens im Februar schon wieder in Luft auflösen? Ja und nein. Statistisch gesehen sind und bleiben Sport, Familie und Rauchen eben immer noch (und immer wieder) die beliebtesten Neujahrsvorsätze der Deutschen. Das ergab eine aktuelle Umfrage. Dass es den Vorsätzen am langen Atem fehlt ist allerdings auch nicht neu.

Also „new Year, new me“ oder was? Ungefähr genauso ungläubig wie auf die guten alten Top 3 der guten Vorsätze reagieren wir auf die gut gemeinten und doch so stumpf dahergesagten Motivationsslogans. „Dies wird dein Jahr!“, „dieses Jahr wird alles anders“ – wirklich? Da packen wir doch gleich noch ein weiteres, unliebsames Phrasenwort dazu: die kuschlige „Komfortzone“. Jene Ecke, aus der wir uns nur ungern und wenn nur widerwillig bewegen. Das gilt für den Sport, das Ändern von Lebensgewohnheiten oder dem womöglich dringend benötigten Neuanfang. Warum also nicht den Jahresstart genau dafür verwenden – raus aus der Komfortzone, Dinge ändern, an Dingen festhalten, die wirklich etwas zählen. Etwas blumiger: Seine Träume verwirklichen. Für nicht Wenige zählt dazu auch die Partnersuche. Die braucht neuen Schwung oder muss überhaupt erstmal in Gang gebracht werden? – Es heißt nicht umsonst „ins neue Jahr STARTEN“. Egal ob nun langsame Vorausfahrt oder mit Vollgas – eine jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Wir wünschen unseren Lesern für 2016 eine nie zur Neige gehende Neugier, eine gute Portion Mut und ganz viel Glück in der Liebe!

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Verliebte

3 Tage vor dem Fest steigt bei nicht wenigen die Panik, denn wie immer kommt Weihnachten viel zu überraschend und was fehlt ist noch das passende Geschenk für den oder die Partner/in. Wenn nicht jetzt -wann dann? Aber was ist das richtige Geschenk? Wie viel soll ausgegeben werden? Oder soll es am Ende doch etwas selbstgemachtes sein; etwas, dass vom Herzen kommt? Fragen über Fragen – wir wollen ein bisschen Hilfestellung leisten.

Je frischer die Beziehung, desto einfach die Geschenkefrage?

Wohl dem, der frisch verliebt ist. Denn ihm stehen noch ziemlich viele Geschenketüren offen. Man schwebt noch gemeinsam auf Wolke 7, die Interessen des Anderen werden ausgelotet und sind noch frisch in Erinnerung – und überhaupt wurde überhaupt noch nicht, oder wenig, aus diesem reichhaltigen Fundus geschöpft. Die Ideenfülle scheint exorbitant hoch. Doch schnell stellt sich die Frage: Wie viel „darf“ das Geschenk kosten? -Nun, bestenfalls hat man sich mit der oder dem Liebsten hierzu abgesprochen und ein klares Budget aufgestellt. Ist dem nicht so, sollte man sich daran orientieren, was man bereit ist zu geben. Oder man misst es daran, wie stark der Herzenswunsch des Anderen ist. Eine Konzertkarte? Ein Kurztripp? Oder einfach eine süße Nettigkeit? – Alles ist möglich, doch ganz sicher ist das: Man sollte sich unter keinen Umständen in finanzielle Nöte bringen. Das ist weder Sinn des Schenkens, noch wird der oder die Angebetete viel davon halten, wenn dafür der Kühlschrank vor Leere gähnt.

Doch auch in älteren Beziehungen, in denen die Reichhaltigkeit der Geschenkideen sich langsam zu erschöpfen scheint, gibt es immer noch ein paar Trümpfe, mit denen man aufwarten kann. Konservierte Erinnerungen in Form eines schönen Fotoalbums oder lang ersehnte – aber womöglich kostspielige – Herzenswünsche: Besonders in langlebigen Beziehungen ist hierfür Platz oder ein langfristiges Sparen darauf möglich.

In Zeiten des „Do it yourself“ ist die Beliebtheit von Selbstgemachten noch immer hoch im Kurs. Vielelicht spielt die eigenen Profession einem in die Hände: Schreiner, Maler, Bastelqueen – kreative Köpfe finden sicher einen passenden Ausdruck ihrer Liebe und können Schönes selbst herstellen; etwas, das jenseits von Gutscheinen und Co. liegt.

Doch wenn es nun alles nichts hilft und einfach keine Idee kommen will, sollte man nicht den Gang ins Fachgeschäft seiner Wahl scheuen. Viele Verkäufer sind heutzutage regelrechte Detektive und haben ein gutes Gespür für das Ansinnen ihrer Kunden. Ob nun bei Düften oder Büchern – man sollte sich unbedingt das Wissen des fachkundigen Personals zunutze machen.

Trotz allem aber – auch wenn Geschenke und das Besorgen selbiger zum Weihnachtsfest gehören – sollte man sich doch die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche nehmen. Weihnachten ist das Fest der Liebe und dabei geht es eben nicht um das perfekte Geschenk sondern um die Aufmerksamkeit und die Dankbarkeit, die man dem anderen jeweils zukommen lässt. Denn das ist – nach allem – immer noch das wertvollste Geschenk.

Weihnachtsmarkt – DER Treffpunkt schlechthin?

Könnten die Voraussetzung zum Verlieben besser sein als in der Weihnachtszeit? Zu welcher Zeit ist Mann und Frau sonst von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt? Die Düfte, die Köstlichkeiten, das Gefühl – Weihnachten ist ganz klar das Fest der Liebe. Aber auch das der Verliebten? Weihnachtsmärkte sind derzeit ja überall zu finden – ob nun Großstadt oder auf dem Dorfmarktplatz, doch eignen sie sich auch als Date-Location? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Es gibt einiges, das dafür spricht. Doch zugleich gibt es auch Punkte, die vorher unbedingt bedacht werden sollten. Hier unsere Pro/Contra-Auflistung für das Date auf dem Weihnachtsmarkt:

Pro

  • Liebe. Liebe überall. Zumindest wollen uns das die hübsch dekorierten Stände und die leckeren Gaumenfreuden weismachen. Ganz klar herrscht auf Weihnachtsmärkten eine ganz eigene, liebliche Atmosphäre
  • an Gaumenfreuden dürfte es nicht fehlen. Liebe geht bekanntlich auch durch den Magen – und da dürfte doch wohl jeder (p)fündig werden 😉
  • die perfekte Rahmengestaltung. Die meisten Weihnachtsmärkte fahren heute auch mit kurzweiligen Fahrgeschäften oder Amüsementmöglichkeiten auf. Ob nun Riesenrad, Karussell oder Greifarmautomat – hier könnt ihr euren Mut oder eure Geschicklichkeit unter Beweis stellen und hoffentlich Eindruck hinterlassen

Neben den positiven Aspekten, gibt es allerdings auch ein paar Dinge, die ihr vorher wissen solltet:

Contra

  • ihr werdet nicht die einzigen Besucher sein. Weihnachtsmärkte sind im Allgemeinen immer gut besucht und das kann Gedränge oder lange Schlagen bedeuten. Etwas Geduld und hoffentlich keine Platzangst gehört zu einem Besuch dazu
  • bloß nicht zu tief in den Glühweinbecher schauen! Die Anziehung ist groß, das Verlangen nach einem wärmenden Getränk auch. Nichts spricht dagegen. Doch Obacht! Niemand mag ein Date, dass sich nur noch brabbelnd artikulieren kann
  • Viele Menschen, viel Ablenkung. Du musst es dir vorrechnen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit während eures Besuches auf andere Bekannte, Freunde (am schlimmsten vielleicht sogar die Familie!) zu treffen? Und wie peinlich wäre das? Oder wie sehr könnte es euch beide vom eigentlichen Vorhaben ablenken? Was, wenn der oder die Ex von dir oder deinem Date plötzlich auftaucht? Eine bizarre Vorstellung? Vielleicht. Aber doch möglich

Wir wünschen euch viel Spaß beim Kennenlernen und eine wundervolle Adventszeit.